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50 Wörter, die Texte schwächen

Mitreißende Texte schreiben kann herausfordernd sein: Wir pressen einfache Informationen in komplizierte Sätze und nutzen Worte, die uns niemals über die Lippen kommen würden. Doch gutes Texten ist kein Hexenwerk, sondern ein Handwerk, das man lernen kann.

Dieser Spickzettel von Nicole Basel, impulse-Chefredakteurin und Schreibcoach, hilft Ihnen, bessere Texte zu schreiben: etwa für Websitetexte, Newsletter oder Broschüren Er enthält 50 Wörter und Phrasen, die Sie in Ihren Texten vermeiden sollten – und Ideen, was Sie stattdessen schreiben können.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die etwas verkaufen wollen und nach den richtigen Worten suchen –Worte, die zu ihnen passen, frei von Marketing-Blabla. Aber auch E-Mails, Blog-Beiträge und andere Texte gewinnen, wenn Sie die Wörter auf der Liste meiden.

Was bringt’s?

Mit prägnanten Formulierungen können Sie Interessenten für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung begeistern und mehr verkaufen.

Was kann ich damit machen?

Die Liste hilft Ihnen, Ihre Texte zu überarbeiten. Sie ist aber keine „Strikt verboten“-Liste. Nutzen Sie sie als Stoppschild. Wenn Sie eines der Worte von der Liste verwenden wollen: Halten Sie kurz an und gucken nach rechts und links. Gibt es ein passenderes Wort? Einen bekömmlicheren Ausdruck?

8 Formulierungen für Arbeitsverträge, die dir Ärger ersparen können

Ob es um Urlaub, Überstunden oder Probezeit geht – überholte Formulierungen in Arbeitsverträgen können Sie Zeit und Geld kosten. Dieses Muster zeigt dir Vorschläge für rechtssichere Klauseln.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen.

Was bringt’s?

Mit den richtigen Klauseln im Arbeitsvertrag schützt du dich vor Streitigkeiten mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Was kann ich damit machen?

Die Musterformulierungen zeigen dir beispielhaft, wie du die acht Klauseln in deinen Arbeitsverträgen unterbringen kannst. Du kannst die Formulierungen kopieren und für deine Verträge anpassen.

Gibt es noch etwas zu beachten?

Musterformulierungen müssen immer auf den jeweiligen Einzelfall angepasst werden. Obwohl wir die Klauseln sorgfältig geprüft haben, können wir keine Haftung dafür übernehmen, dass die Formulierungen für die von dir geplanten Zwecke geeignet sind. Berate dich im Zweifel mit einer spezialisierten Anwältin oder einem spezialisierten Anwalt. Beachte auch, dass zu strenge Musterformulierungen in deinem Arbeitsvertrag dazu führen können, dass Fachkräfte sich anderen Unternehmen mit attraktiveren Konditionen zuwenden.

Mit dieser Checkliste vermeidest du Ärger auf dem Amt

Sei es für den Anbau am Firmengebäude oder einen Antrag beim Finanzamt: Für Unternehmerinnen und Unternehmer sind Behördentermine oft lästig – aber nicht zu vermeiden. Mit der richtigen Vorbereitung und wenn du ein paar Kniffe beachtest, kannst du unnötige Reibungen auf dem Amt vermeiden.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die etwas mit einer Behörde zu regeln haben. Also eigentlich alle Unternehmerinnen und Unternehmer.

Was bringt’s?

Wer sich auf einen Termin vorbereitet, kann damit eine gute Grundstimmung im Gespräch erreichen – und sich Ärger ersparen. Doch auch die Nachbereitung von Terminen ist wichtig: Wer alle Abläufe gut protokolliert hat, hat im Streitfall Beweise zur Hand.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer abhaken oder ausdrucken und handschriftlich Haken setzen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern und auf deine individuelle Situation anpassen, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Nicht immer geht es nur um das Formale: In vielen Fällen haben die Frauen und Männer, die in einer Behörde arbeiten, einen Ermessensspielraum. Doch den werden sie nur nutzen, wenn sie die Situation des Gegenübers kennen. Wer eine Firma führt, sollte daher frühzeitig den Dialog mit der Verwaltung suchen und diese einbeziehen.

Mit dieser Checkliste erkennst du seriöse Anbieter für CO2-Kompensation

Jedes Unternehmen trägt zum Klimawandel bei, indem es CO2 ausstößt und Müll verursacht. Selbst wer in nachhaltige Technologien und Prozesse investiert, kann Emissionen nicht gänzlich vermeiden.

Es gibt mittlerweile viele privatwirtschaftliche Firmen und gemeinnützige Organisationen, die anbieten, Umweltverschmutzung zu kompensieren. Sie berechnen für Unternehmen deren Ausstoß und schlagen ökologische Projekte vor, an die die Betriebe zum Ausgleich Geld spenden können – beispielsweise zur Aufforstung von Wäldern. Ob diese Angebote tatsächlich zum Klimaschutz beitragen, ist oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Diese Checkliste bietet dir eine Hilfe zur Einschätzung von Kompensationsanbietern.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten wollen oder sogar klimaneutrale Produkte und Dienstleistungen anbieten wollen.

Was bringt’s?

Diese Checkliste hilft dir, selbst zu beurteilen, ob die Kompensationsanbieter effektiv und seriös arbeiten.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste ausdrucken und zur Hand nehmen, wenn du die Angebote verschiedener Kompensationsanbieter vergleichst.

Gibt’s noch einen Tipp?

Echter Klimaschutz besteht darin, im ersten Schritt Verschmutzungen zu reduzieren. Sammle im Team gemeinsam Ideen, wie du Emissionen reduzieren kannst. Erst im zweiten Schritt sind Kompensationsanbieter eine sinnvolle Lösung.

Diese Vorlage verhilft dir zu mehr Bewerbungen von passenden Kandidaten

Stelle dir vor, du sucht neue Teammitglieder – und wüsstest ganz genau, wo geeignete Kandidatinnen und Kandidaten nach Jobs suchen, was ihnen in Stellenausschreibungen wichtig ist und wie sie privat und beruflich ticken. Das würde es enorm erleichtern, Top-Leute gezielter zu finden.

Mit der Candidate Persona kann genau das gelingen: DU erstellst einen ausführlichen Steckbrief einer fiktiven Person – und orientierst dich dabei an realen Menschen und repräsentativen Daten. Um eine Persona zu erstellen, solltest du dir ein möglichst konkretes Bild einer Person mit ihren Eigenschaften, Interessen und dem Werdegang machen. In dieser Vorlage findest du Fragen, die dir dabei helfen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die nur wenige Bewerbungen erhalten. Aber auch für Firmen, die sehr viele ungeeignete Bewerbungen erhalten und sich Zeit und Arbeit im Auswahlprozess sparen wollen. Generell lohnen sich Candidate Personas immer dann, wenn ein Unternehmen regelmäßig Stellen besetzen muss.

Was bringt’s?

Candidate Personas helfen, die Bewerber-Zielgruppe besser einzugrenzen und zu verstehen – und daraus weitere Schritte fürs Recruiting abzuleiten.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage am Computer ausfüllen oder aber sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Fragen ergänzen oder löschen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Um eine wirklich gute Persona zu entwickeln, solltest du möglichst darauf verzichten, den perfekten Kandidaten oder die Top-Mitarbeiterin einfach zu erfinden. Sammle stattdessen vorab möglichst viele Informationen über die Bewerber-Zielgruppe: Befrage beispielsweise Teammitglieder, welche Qualifikationen und Eigenschaften für den Job notwendig und hilfreich sind.

Nutze Umfragen von der Bundesagentur für Arbeit oder Statistiken von Markforschungsinstituten wie Statista, um mehr über Alter, Wohnsituation oder Mediennutzung herauszufinden. Dieses Vorgehen bewirkt, dass du nicht unbewusst eigene Vorlieben einfließen lässt und dabei die eigentliche Zielgruppe verfehlst.

Wie du mit Googles Checkliste ein innovatives Arbeitsklima schaffst

Der Begriff der Psychologischen Sicherheit wurde durch die Forschung der Professorin Amy Edmondson geprägt. Ihre These: Nicht die Zusammensetzung eines Teams ist entscheidend für den Erfolg, sondern die Art und Weise der Zusammenarbeit.

In einem psychologisch sicheren Umfeld sind alle davon überzeugt, dass niemand für halbfertige Ideen, Fragen, Sorgen oder Fehler bestraft oder ausgelacht wird. Das sei der Schlüssel für Erfolg.

2016 verhalf die Aristoteles-Studie des Google-Konzerns dem Konzept zu weltweiter Popularität. Über zweihundert Interviews bestätigten die Thesen von Amy Edmondson. Im Anschluss an das Forschungsprojekt veröffentlichte Google eine Checkliste mit Verhaltenstipps für mehr psychologische Sicherheit.

Für wen ist das sinnvoll?

Die Checkliste ist für alle Führungskräfte sinnvoll, die die psychologische Sicherheit in ihren Teams verbessern wollen. Du weißt nicht, wie sicher sich deine Teammitglieder fühlen? Lasse dein Team zunächst diesen Fragebogen ausfüllen.

Was bringt’s?

Die Liste gibt teils konkrete Tipps – beispielsweise für eine offene Körpersprache. Aber auch weiter gefasste Hinweise zum Beispiel zu Entscheidungsprozessen innerhalb eines Teams.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste ausgedruckt auf dem Schreibtisch liegen haben und immer mal wieder einen Blick darauf werfen. Vielleicht notierst du dir besonders wichtige Tipps, an einer Stelle, die du immer wieder anschaust. Beispielsweise auf einem Post-it an deinem Computerbildschirm oder im Sperrbildschirm deines Handys.

So misst du, wie gut dein Team zusammenarbeitet

Die Forscherin Amy Edmondson prägte 1999 den Begriff der psychologischen Sicherheit. In einer Studie mit Krankenhaus-Teams stellte die Professorin der Harvard Business School fest, dass sich die erfolgreichsten Teams durch eine Offenheit gegenüber Fehlern auszeichneten.

In einer solchen Atmosphäre ist es möglich, Ideen einzubringen, zu experimentieren, und auch zu scheitern. Für Edmondson ist psychologische Sicherheit der entscheidende Erfolgsfaktor für Teams.

Die Forscherin entwickelte einen kurzen Fragebogen, mit dem sich der Zustand der psychologischen Sicherheit innerhalb einer Gruppen messen lässt. Mit sieben Fragen lässt sich herausfinden, inwieweit die Teammitglieder, zwischenmenschliche Risiken eingehen oder andere Meinungen vertreten können, ohne negative Konsequenzen fürchten zu müssen.

Ganz wichtig bei der Auswertung: Drei der Fragen sind negativ formuliert (Nummer 1, 3, 5). Eine Ablehnung verweist also auf eine höhere psychologische Sicherheit. Bei der Auswertung ist es daher wichtig, dass du die Antworten umgekehrt bewertest. Das heißt: Eine Eins muss als Sieben und eine Zwei als Sechs gerechnet werden etc.

Was bringt’s?

Eine hohe psychologische Sicherheit ist Grundvoraussetzung, damit dein Team kreativ und innovativ arbeiten kann. Falls du mit dem Fragebogen herausfindest, dass dein Team Nachholbedarf hat, solltest du schleunigst handeln. Diese Checkliste kann dir dabei helfen.

Was kann ich damit machen?

Verteile den Fragebogen und bitte dein Team, die Fragen für sich allein zu beantworten. Danach besprecht ihr die Ergebnisse gemeinsam – am besten anonymisiert.

Gibt’s noch einen Tipp?

Für Statistik-Fans: Der Median ist die passendere Auswertung als der Mittelwert. Wichtiger als das absolute Ergebnis ist allerdings die Auseinandersetzung des Teams mit den Ergebnissen. In kleinen Runden benötigen Sie nicht unbedingt eine statistische Auswertung. Die Analyse kann auch rein deskriptiv sein.

Mit dieser Checkliste wird dein Testament wasserdicht

Unternehmerinnen und Unternehmer sollten sich schon zu Lebzeiten Gedanken über die Unternehmensnachfolge im Todesfall machen. Sie tragen schließlich nicht nur Verantwortung für ihr Privatvermögen, sondern auch für ihren Betrieb und die Belegschaft.

Hinterlässt ein Firmeninhaber beziehungsweise eine -inhaberin kein Testament, tritt die gesetzliche Erbfolge ein. Das kann dramatische Folgen haben. Im schlimmsten Fall droht dem Unternehmen die Zersplitterung.

Um dein Lebenswerk zu sichern, solltest du daher möglichst frühzeitig bestimmen, welche Erben die Firma übernehmen sollen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Firmeninhaberinnen und -inhaber, denen Betrieb und Belegschaft auch über den eigenen Tod hinaus wichtig sind.

Was bringt’s?

Was gehört in ein Unternehmertestament? Sind Formvorschriften beachtet? Und wäre es im Fall der Fälle auffindbar? Die Checkliste hilft dir, alle wichtigen Details im Auge zu behalten.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste ausdrucken und abhaken, wenn du dein Testament erstellt hast. Das geht natürlich auch digital.

Gibt’s noch einen Tipp?

Benenne im Testament immer konkrete Personen. Formulierungen wie “Wer sich vor meinem Tod um mich kümmert, soll … erben” oder “Den Erbteil XYZ vermache ich den 5 befreundeten Familien, Anschriften in der Anlage” sind unwirksam und führen zur gesetzlichen Erbfolge.

Mit dieser Checkliste erkennst du nachhaltig wirtschaftende Banken

Wer ein Geschäftskonto bei einer konventionellen Bank hat, unterstützt möglicherweise unbewusst Firmen, die natürliche Ressourcen verschwenden, gegen Menschenrechte verstoßen oder zerstörerische Produkte wie Waffen herstellen.

Du willst das verhindern? Dann suchst du vermutlich nach einer Bank, die auf solche Deals verzichtet und stattdessen etwa Mittel für die Gewinnung erneuerbarer Energien bereitstellt oder Geld an soziale Einrichtungen verleiht. Doch mittlerweile geben viele Geldhäuser vor, ökologisch und sozial zu sein. Ob sie das in der Praxis auch konsequent umsetzen, ist oft nicht sofort ersichtlich. Diese Checkliste bietet dir eine Hilfe zur Einschätzung.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ökologische und soziale Vorhaben unterstützen wollen und denen auch Nachhaltigkeit bei Geschäftspartnern wichtig ist.

Was bringt’s?

Diese Checkliste hilft dir, selbst einzuschätzen, ob die Bank deiner Wahl bei ihren Geschäftsbeziehungen soziale und ökologische Aspekte berücksichtigt. Das gibt dir das Gefühl, dass du mit deinem Geld zum Beispiel etwas für den Klimaschutz und faire Arbeitsbedingungen tust.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste ausdrucken und zur Hand nehmen, wenn du die Angebote verschiedener Banken vergleichen. Das geht natürlich auch digital.

Nie wieder Bedenken wegen der Betriebsprüfung – dank dieser Checkliste

Meldet das Finanzamt eine Steuerprüfung an – schriftlich und mit mindestens zwei Wochen Vorlauf zum Termin –, bereitet das vielen Unternehmerinnen und Unternehmern Unbehagen. Wer aber Bescheid weiß, was im Detail geprüft wird und auf welche Unterlagen es ankommt, spart sich Stress und Hektik am Prüfungstag.

Mit dieser Checkliste gehst du gelassen in die Betriebsprüfung: Sie zeigt etwa, auf welche Dokumente das Finanzamt Anspruch hat und worauf die Betriebsprüfenden viel Wert legen. So vergisst du nichts und bist top vorbereitet auf die Kontrolle.

Wichtig: Wenn du erst vor kurzem geprüft wurdest, ist das kein Freifahrtschein. Auch kleine Betriebe können mehrmals kurz hintereinander Besuch vom Finanzamt bekommen.

Was bringt die Checkliste?

Prüfende dürfen nur ganz bestimmte Belege und Daten auswerten. Händigst du versehentlich mehr Informationen aus, dürfen diese auch verwendet werden. Die Checkliste garantiert, dass du nur die wirklich notwendigen Unterlagen heraussuchst.

Diese Fragen zeigen, welchen Führungsstil ein Mitarbeiter braucht

Bevor Führungskräfte den situativen Führungsansatz anwenden können, müssen sie die Reifegrade ihrer Teammitglieder analysieren. Dazu werden im ersten Schritt alle Aufgaben aufgelistet, die eine Person regelmäßig erfüllt. Für jede Aufgabe wird anschließend ein Reifegrad bestimmt.

Insgesamt existieren vier Reifegrade:

  • Reifegrad 1: Die Tätigkeit kann bei genauer Anleitung und Überwachung ausgeführt werden.
  • Reifegrad 2: Die Tätigkeit wird weitgehend selbständig mit Erfolg durchgeführt. Eine Anleitung ist noch erforderlich.
  • Reifegrad 3: Die Tätigkeit wird selbstständig mit Erfolg ausgeführt. Die Präsenz des Vorgesetzten ist nicht erforderlich.
  • Reifegrad 4: Die Tätigkeit wird allein ausgeführt. Neue Kolleginnen und Kollegen können eingewiesen werden.

Der Reifegrad eines Teammitglieds setzt sich zusammen aus den beiden Faktoren Fähigkeiten (Können) und Motivation (Wollen). Beide Bereiche sollte die Führungskraft im Blick behalten. Damit du bei der Diagnose alle Bereiche abdeckst, haben die Führungsexperten Iris und Anders Seim von der Beratungsfirma PMC aus Riegelsberg einige Fragen zusammengestellt.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die situative Führung in ihrem Unternehmensalltag anwenden wollen.

Was bringt’s?

Die Fragen helfen dir dabei, ein Gefühl für den richtigen Reifegrad zu bekommen. Aber Achtung: Es gibt keine festgelegten Grenzen, ab wie vielen Ja-Antworten welcher Reifegrad erreicht ist. Es bleibt immer eine Abwägungsentscheidung.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Fragebogen am Computer ausfüllen oder diesen ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – wie du es gerne möchtest. Vielleicht fallen dir auch noch weitere Fragen ein, die du ergänzen willst.

Gibt’s noch einen Tipp?

Mache deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber transparent, dass du mit dem Reifegradmodell arbeitest. Am besten nehmt ihr die Einordnung in die vier Stufen gemeinsam vor.

Mit dieser Vorlage behältst du Aufgaben und Kompetenzen im Team im Blick

Situative Führung bedeutet, je nach Person und Situation einen anderen Führungsstil zu nutzen. Damit Führungskräfte wissen, wann sie zu welchem Führungsstil greifen sollen, muss eine Reifegraddiagnose durchgeführt werden.

Dafür werden zunächst alle Aufgaben einer Person aufgelistet. Im nächsten Schritt wird analysiert, welchen Reifegrad das Teammitglied bei welcher Tätigkeit hat. Einige Fragen zur Diagnose findest du hier.

Um den Überblick über alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu behalten, hilft dir anschließend eine sogenannte Qualitätsmatrix. Darin kannst du alle Teammitglieder und ihre Aufgaben festhalten. Außerdem trägst du die verschiedenen Reifegrade ein. Hast du Maßnahmen vereinbart, wie ein höherer Reifegrad erreicht werden könnte – beispielsweise durch eine Fortbildung? Auch dafür ist Platz in der Vorlage.

Für wen ist das sinnvoll?

Jede Führungskraft, die ihren Führungsstil weiterentwickeln und entsprechend ihrer Teammitglieder anpassen möchte.

Was bringt’s?

Mit der Vorlage behältst du den Überblick:

  • Wer hat welche Aufgaben?
  • Wer hat welche Kompetenzen?
  • Welche Ziele wurden vereinbart?

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage direkt am Computer ausfüllen. Zur Veranschaulichung sind in der Tabelle die Aufgaben und Teammitglieder eines fiktiven Pflegeheims eingetragen. Stattdessen fügst du die Hauptaufgaben deines Teams ein.

Gibt’s noch einen Tipp?

Definiere pro Person zwischen fünf und sieben Hauptaufgaben. Sonst wird es schnell unübersichtlich.

Wohnimmobilien als Kapitalanlage – lohnt sich das für mich?

In Zeiten von Null- und Negativzinsen lockt der Immobilienmarkt mit mutmaßlich satten Renditen. Außerdem lassen sich Haus und Grund dank günstiger Kreditkonditionen zurzeit noch günstig finanzieren. Gerade für Selbstständige und Firmengründer, die ihre eigene Vorsorgeplanung oft vernachlässigen, kann sich ein Investment in Wohnraum als vorausschauende Kapitalanlage rentieren. Dabei gilt es jedoch die Rahmenbedingungen genau zu beachten. Für wen und unter welchen Umständen lohnt sich der Kauf? Diese Checkliste bietet eine Entscheidungshilfe.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die keinen Liquiditätsengpass haben und nach einer soliden Investitionsmöglichkeit suchen. Sie sollten außerdem Zeit und Interesse haben, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir dabei, dir einen Überblick zu verschaffen, ob ein Investment in Wohnimmobilien für dich geeignet sein könnte. Zudem führt sie durch die wichtigsten Etappen hin zu einem passenden Objekt und dessen Finanzierung.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen oder sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Eine selbstgenutzte Immobilie sollte nicht als Geldanlage betrachtet werden, da sie keine regelmäßigen Erträge einbringt. Falls du dich aber scheust, in die Vermieterrolle zu schlüpfen, und dich ein so großes Investment Überwindung kostet, sei beruhigt: So geht es vielen beim Immobilienkauf. Sollte jemand aus deinem Umfeld damit bereits Erfahrung haben, lass dir nach Möglichkeit Tipps geben.

Lieferprobleme? Diese Textbausteine helfen bei der Kundenkommunikation

Verzögerungen und Ausfälle in der Lieferkette bringen viele Firmenchefs und -chefinnen in die Bredouille: Was mache ich, wenn bald keine Ware mehr kommt? Wie erkläre ich meinen Kunden, dass ihr Produkt nicht geliefert werden kann? Wie kann ich die Preise anheben – ohne Geschäftspartner zu vergraulen?

Der folgende Mustertext dient als Formulierungshilfe, um in der Kundenkommunikation beim Thema Lieferprobleme den richtigen Ton zu treffen. Außerdem findest du in dem Download einen Vorschlag für die Formulierung einer Preisgleitklausel, mit der du Preisanpassungen bereits im Vorfeld vertraglich mit deinen Kunden vereinbaren kannst.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die unter den Störungen der globalen Lieferketten leiden und deshalb Kunden vertrösten oder Preise erhöhen müssen.

Was bringt’s?

Mit den Formulierungsvorschlägen kannst du Kunden über die Schwierigkeiten informieren – ohne sie zu verprellen. Mit einer Preisgleitklausel sicherst du dich bereits im Vorfeld für den Fall ab, dass sich die Ware später im Einkauf verteuert.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Word-Datei herunterladen und als Vorlage für deine eigene Kommunikation oder Vertragsgestaltung nutzen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Passe die Textbausteine an deine betrieblichen Bedürfnisse an – und finde deinen eigenen Tonfall für die Kundenkommunikation, dann wirkt deine Botschaft auch glaubwürdig und überzeugend.

Woran du seriöse Persönlichkeitstests erkennst

Persönlichkeitstests können helfen, Menschen in Bewerbungsprozessen besser kennenzulernen, die Entwicklung von Angestellten zu fördern und den Zusammenhalt im Team zu stärken. Das Problem: Es gibt Dutzende Testverfahren und Hunderte Anbieter spezieller Fragebögen. Mit dieser Checkliste kannst du die Suche nach qualitativ hochwertigen Tests und seriösen Anbietern systematisieren. So fällst du garantiert auf keine Firma herein, die gutes Marketing betreibt – aber nutzlose Tests teuer verkauft.

Erarbeitet wurde die Checkliste gemeinsam mit Daniela Eisele-Wijnbergen, Professorin für Personalmanagement an der Hamburg School of Business Administration.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die zum ersten Mal Persönlichkeitstests nutzen wollen und einen guten Anbieter suchen. Außerdem für Chefs und Chefinnen, die Persönlichkeitstests bereits einsetzen, aber mit ihrem aktuellen Anbieter nicht zufrieden sind – oder dessen Seriosität überprüfen möchten.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir dabei, nutzbringende Persönlichkeitstests zu identifizieren und schwarze Schafe auf der Stelle zu erkennen. Je mehr Punkte auf der Checkliste du abhaken kannst, desto hochwertiger sind die Tests – und desto seriöser sind die Anbieter.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die einzelnen Punkte der Checkliste am Computer ankreuzen oder aber die Checkliste ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Bei den wenigstens Angeboten zu Persönlichkeitstests lassen sich alle Punkte der Checkliste abhaken. Nutze die Liste daher, um mehrere Angebote zu vergleichen.

33 Fragen, die dich als Unternehmer voranbringen

Fragen haben die Macht, Dinge zu verändern. Sie können die Augen öffnen, auf wunde Punkte hinweisen, neue Möglichkeiten aufzeigen. Wir haben zehn Unternehmerinnen und Unternehmer gebeten, uns zu erzählen, welche Fragen sie entscheidend vorangebracht haben. Wie sie dadurch bessere Entscheidungen treffen, ihr Team erfolgreicher führen oder gar ihr Geschäftsmodell umgekrempelt haben.

Diese Fragenliste vereint alle Fragen, die sich die Firmeninhaberinnen und -inhaber aus der impulse-Titelgeschichte „Frag dich!“ gestellt haben, ergänzt um weitere kluge Fragen aus den Bereichen Führung und Selbstführung. Den Fragebogen mit insgesamt 33 Fragen kannst du direkt herunterladen und ausfüllen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die an sich selbst, ihrem Team und dem Unternehmen arbeiten wollen.

Was bringt’s?

Du kannst die Fragen auf dieser Liste nutzen, um Denkanstöße zu erhalten – in den Bereichen Selbstführung, Teamführung und Unternehmensführung. Viele Fragen können in Entscheidungssituationen eine zusätzliche Perspektive beisteuern oder einen neuen Gedankengang auslösen.

Was kann ich damit machen?

Die Word-Datei kannst du entweder ausdrucken oder am PC selbst ausfüllen. Alternativ kannst du auch einzelne Fragen dir selbst oder deinen Mitarbeitern im Firmenalltag stellen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Die Fragenliste ist kein Dokument, das in einem Rutsch abgearbeitet werden muss. Vielmehr kannst du die Liste immer mal wieder zur Hand nehmen, um dich inspirieren zu lassen. Kluge Fragen entfalten ihre Macht oft abhängig von der Situation, in der sie gestellt werden.

So arbeitest du neue Teammitglieder erfolgreich ein

Den Arbeitsplatz vorbereiten, die technische Ausstattung bereitstellen, einen Einarbeitungsplan gestalten – schon vor dem ersten Tag eines neuen Teammitglieds gilt es, einiges vorzubereiten. Denn eine schlechte Einarbeitung kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt wieder kündigen.

Damit der oder die Neue mit einem positiven Gefühl in die Arbeit startet, solltest du frühzeitig anfangen, alles zu organisieren. Unsere Checkliste hilft dabei.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die neue Teammitglieder einstellen.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir, den Onboarding-Prozess zu strukturieren und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schnell an dein Unternehmen zu binden. Das spart Zeit und Kosten.

Was kann ich damit machen?

Geh die Checkliste vor dem Arbeitsbeginn des neuen Teammitglieds durch, um nichts zu übersehen. Du kannst die Checkliste am Computer bearbeiten oder ausdrucken. Außerdem kannst du die Liste für deine Zwecke anpassen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Die Checkliste dient als Leitfaden dafür, was du nicht vergessen solltest. Bleibe darüber hinaus mit deinen neuen Angestellten im Austausch, um auch auf die ganz persönlichen Bedürfnisse eingehen zu können.

Mit dieser Vorlage dokumentierst du Prozesse rund um Daten DSGVO-konform

Informationen, die du über deine Kunden – aber auch alle anderen Personen speicherst, unterliegen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Unternehmen haben die Pflicht, jederzeit nachweisen zu können, dass diese Daten rechtmäßig erhoben und verarbeitet wurden. Du musst daher alle Prozesse, in denen Daten eine Rolle spielen – das Erfassen, Ablegen, Speichern und Löschen – dokumentieren. Bei kleinen Betrieben reicht dafür eine Excel-Tabelle.

In der Tabelle listest du auf, an welchen Stellen im Unternehmen personenbezogene Daten erhoben werden. Zusätzlich gibst du an, wer Zugriff auf die Daten hat oder welche Löschfristen es gibt.

Für wen ist das sinnvoll?

Jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten verarbeitet, muss ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten anlegen.

Was bringt’s?

Wer bei einer Überprüfung kein solches Verzeichnis vorlegen kann, riskiert empfindliche Geldbußen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Excel-Tabelle direkt am Computer ausfüllen. Denke daran, die Angaben regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren.

Gibt’s noch einen Tipp?

Überlege genau, wo in deinem Unternehmen überall personenbezogene Daten verarbeitet werden. Häufig werden internen Daten wie Personalinformationen oder Daten aus der Lohnbuchhaltung vergessen.

Die Checkliste für Präsentationen, die dein Publikum begeistern

Mit einer gelungenen Präsentation können Unternehmer und Unternehmerinnen ihre Mitarbeiter begeistern, sie können Kunden gewinnen und Kooperationen anbahnen. Während in den USA schon Kinder die Fähigkeit trainieren, überzeugend vor Publikum zu sprechen, haben deutsche Vorträge den Ruf, eher spröde zu sein.

Dabei sind gute Präsentationen vor allem eine Frage der Übung und der richtigen Vorbereitung: Du musst dich an ein paar Grundregeln halten und dazu einige Tricks einstreuen, damit du deinem Publikum im Gedächtnis bleibst. Mit dieser Checkliste vergisst du nichts.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihren Präsentationsstil verbessern möchten oder sich vor Publikum unwohl fühlen.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir, deine Präsentation zu planen, dem Vortrag eine Dramaturgie und Charme zu geben – und dabei, dich mental auf den Auftritt vorzubereiten.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer abhaken oder ausdrucken und handschriftlich Haken setzen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Geh deine fertige Präsentation nach Highlights durch: Was soll dem Publikum besonders in Erinnerung bleiben?

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