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Burnout mit 47, Privatier mit 52

Er war Vertriebsleiter in einem Tech-Konzern, bis der Druck ihn in den Burnout trieb. Heute lebt Attila von den Erträgen seines Depots, 13 Jahre vor der Rente.

31. Oktober 2026, 09:00 Uhr

Attila V., 52, aus Niederösterreich. Früher Vertriebsleiter im Konzern. Heute bestimmt er selbst, wofür er seine Zeit verwendet.
Attila V., 52, aus Niederösterreich. Früher Vertriebsleiter im Konzern. Heute bestimmt er selbst, wofür er seine Zeit verwendet.
© FinMent

Ein Problem mit dem Wort Rentner

Attila mag das Wort Rentner nicht. Er ist 52, wohnt mit seiner Frau in Niederösterreich nahe der Donau und arbeitet nicht mehr. Die staatliche Rente gibt es für ihn erst mit 65. Er nennt sich lieber Privatier.

Vor fünf Jahren sah sein Leben noch völlig anders aus.

„Der typische Herzinfarktkandidat“

Attila war Vertriebsleiter in einem großen, börsennotierten Tech-Konzern. Der Druck war enorm, und irgendwann war es zu viel: In der Corona-Zeit kam der Burnout.

„Für mich war einfach ganz klar: Mit 49, 50 wäre ich dieser typische Herzinfarktkandidat gewesen“, sagt er heute. „Wenn’s nicht der Herzinfarkt ist, dann wird’s vielleicht der nächste Burnout.“ So bis 65 weitermachen? Das konnte er sich nicht vorstellen. „Das Prinzip, Lebenszeit gegen Gehalt einzutauschen, das hat für mich einfach nicht mehr funktioniert.“

Viele Unternehmer kennen diesen Satz, nur steht bei ihnen Umsatz statt Gehalt. Wer irgendwann kürzertreten will, merkt schnell: Das Einkommen hängt an der eigenen Arbeitszeit.

Video: Attila im Interview

„Ich war ein Getriebener“

Seinen ersten Versuch an der Börse machte Attila in derselben Zeit, wie so viele damals. Alle saßen zu Hause und wollten etwas Sinnvolles tun. Er folgte Leuten auf Social Media und übernahm ihre Tipps. „Ich war ein Getriebener“, sagt er. „Ich hab natürlich immer auf Höchstständen gekauft, und wenn Panik am Markt war, hab ich verkauft. Also klassisch ins fallende Messer gegriffen.“

Heute sagt er über sich selbst: „Wahrscheinlich hatte ich vom Börsenwissen so viel Ahnung, wie ein Sparbuch doppelstellige Renditen hat.“

Warum ein neuer Job keine Lösung war

Mit 49 setzte er sich ein Ziel: finanziell unabhängig werden. Ein anderer Job mit weniger Druck hätte auch weniger Gehalt bedeutet. „Das wär sich vielleicht finanziell dann auch nicht so schön ausgegangen“, sagt er.

Er wollte seinen Lebensstandard halten, aber auf eine andere Art. „Nicht mehr für ein Unternehmen arbeiten zu müssen, sondern mein Kapital für mich arbeiten zu lassen, das war das Ziel.“

„Das wäre zu schön, um wahr zu sein“

Bei FinMent stieß Attila auf einen Ansatz, der ihn neugierig machte: kein Spekulieren, sondern ein planbarer monatlicher Cashflow aus sechs Einkommensströmen, 1 bis 3 Prozent im Monat. Gegründet wurde das Unternehmen von institutionellen Börsenhändlern, das Programm ist von der ZFU (Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht) doppelt geprüft und zertifiziert.

Attila blieb skeptisch. „Das wäre natürlich zu schön, um wahr zu sein“, dachte er. „Aber es hätte sehr gut zu meinen Zielen gepasst.“
Was ihn am Ende überzeugte, war der Ton. „Im Gegensatz zu anderen, die sehr marktschreierisch Dinge versprochen haben, hatte ich immer das Gefühl, man bekommt hier tatsächlich ein Regelwerk und einen Plan.“

Erst üben, dann echtes Geld

Attila ließ sich das Handwerk von erfahrenen Börsenhändlern zeigen, Schritt für Schritt. „Dinge, die einem auf keiner Universität beigebracht werden“, sagt er. Zuerst übte er mit virtuellem Geld, nach einigen Monaten ging es mit echtem Kapital weiter.

Schwerer als die Technik war der Kopf. Kriege, Ölpreise, schlechte Nachrichten: „Im ersten Moment kriegst du vielleicht auch Angst.“ Geholfen haben ihm die Live-Sessions mit den Händlern jeden Mittwoch, in denen das Marktgeschehen eingeordnet wird. „Die Fragen sind das eine, aber die Psychologie ist das andere. Und da helfen diese Mittwochs-Calls sehr.“

Und heute? „Ich kann mittlerweile ganz gut schlafen.“

Mal 1 Prozent, mal 2, manchmal 5

Attila führt ein Börsenbuch. Darin steht, was jeden Monat an Cashflow auf sein Konto fließt, bei einem Depot im sehr hohen sechsstelligen Bereich. In der ersten Jahreshälfte 2026 stehen dort: Januar 2,53 Prozent, Februar 1,79, März 0,8, April 2,28, Mai 1,2. „Mir geht’s wirklich sehr, sehr gut damit“, sagt er.

Die Zahlen schwanken, und genau das gehört dazu. „Vielleicht ist es mal ein Monat ein Prozent, aber im nächsten Monat sind’s dann zwei.“ In Monaten, in denen er Aktien mit Gewinn verkauft, können es auch vier oder fünf Prozent sein.

Sein Fazit nach eineinhalb Jahren, im Gespräch mit FinMent: „Im Schnitt ist das Versprechen, das ihr am Anfang gemacht habt, absolut realistisch.“ Die Voraussetzung nennt er gleich mit: die Risiken kennen und das Regelwerk befolgen.

Wie viel monatlicher Cashflow wäre mit deinem Kapital realistisch? Das erfährst du im kostenlosen Live-Workshop am Mittwoch, 11. November.

„Einfacher zu sagen, was sich nicht verändert hat“

Fragt man Attila, was sich seitdem verändert hat, antwortet er: „Es wäre vermutlich einfacher, die Frage zu beantworten, was sich nicht verändert hat.“ Die Zusammenarbeit sei für ihn „tatsächlich lebensverändernd“ gewesen.

Er hat sich von seinem Arbeitgeber getrennt, mit einem Golden Handshake. Er hat verkauft, was Kapital bindet, darunter sein früheres Einfamilienhaus. Abfindung, Verkaufserlöse und Erspartes arbeiten heute im Depot. „Ich bin bereits finanziell unabhängig und kann von den Renditen leben.“
Seine Frau und er haben dabei gründlich aufgeräumt, im wörtlichen Sinn. Beim Umzug entrümpelten sie das Haus und verkauften Dinge, die einfach im Keller lagen, im Wert von 25.000 bis 30.000 Euro. „Unglaublich, was man tatsächlich zu Hause bevorratet.“

Daher auch sein Problem mit dem Wort Rentner. „Ich habe für mich entschieden: Ich bin Privatinvestor und Privatier.“ Lebenszeit tauscht er nicht mehr gegen Gehalt. 13 Jahre vor dem Rentenalter entscheidet er selbst, wofür er seine Tage nutzt.

© FinMent

„Wie hast du den Mut gefunden?“

Und der Aufwand? Attila beschäftigt sich mehr damit, als er müsste, weil ihn die Materie fasziniert. „Aber es ist durchaus in ein, zwei Stunden pro Monat schaffbar. Absolut.“

Als er mit Freunden in Dänemark segeln war, schauten sie ihm beim Handeln über die Schulter und waren begeistert. Sein Umfeld fragt ihn seitdem immer wieder, wie er das gemacht hat und woher er den Mut nahm.

Seine Antwort ist schlicht: „Du musst eine Vorstellung haben, ein Ziel. Das Ziel hatte ich ja schon, bevor ich euch getroffen habe. Nur hat mir noch das Werkzeug dazu gefehlt.“

Dein nächster Schritt

Attila lebt heute von seinen Börsenerträgen. Im kostenlosen Live-Workshop am Mittwoch, 11. November, um 18:30 Uhr zeigen dir die FinMent-Gründer Adrian Schmid und Ajder Veliev in 90 Minuten, wie auch du dir ein planbares monatliches Börseneinkommen aufbauen kannst, mit einer Stunde Aufwand im Monat. Beide kommen aus dem professionellen Börsenhandel. Der Workshop findet einmalig live statt, eine Aufzeichnung gibt es nicht.

„Hätten mir andere schon gesagt, dass es FinMent gibt“, sagt Attila, „dann wär’s schon früher passiert.“

 

Dieser Beitrag stammt von:

FinMent – Branchenstandard für planbares Börseneinkommen in nur einer Stunde monatlich. Doppelt von der ZFU geprüft und zertifiziert. Mit über 40 Jahren praktischer Handelserfahrung vertrauen über 4.000 erfolgreiche Investoren auf die bewährten exklusiven Strategien – und erreichen, was andere nur versprechen. Erfahre, wie du durch innovative Fintech-Technologie und persönliches Mentoring erfahrener Börsenhändler von Tag eins an wie ein institutioneller Investor handelst.

 

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