Due-Diligence-Checkliste
So vermeidest du böse Überraschungen beim Firmenkauf

Wer eine Firma kaufen will, kann sich diese Due-Diligence-Checkliste zur Hand nehmen. Sie hilft, alle Informationen über die steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Verhältnisse des Unternehmens zusammenzutragen.

Aktualisiert am 10. Januar 2026, 21:02 Uhr,

Checkliste: Due Diligence
Microsoft-Word-Datei, 3 DIN-A4-Seiten

Due Diligence – so nennt man die sorgfältige Prüfung und Analyse eines Unternehmens, das zum Verkauf steht. Wer eine Firma kaufen will, sollte sich diese Due-Diligence-Checkliste zur Hand nehmen. Sie hilft, alle relevanten Unterlagen und Informationen über die steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Verhältnisse des Unternehmens zusammenzutragen – damit Sie mögliche Risiken für das Unternehmen bereits vor dem Kauf erkennen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die vor einem Firmenkauf stehen.

Was bringt’s?

Die Checkliste zeigt dir, welche Unterlagen du vom Firmenverkäufer einfordern sollten, und hilft dir, den Überblick zu behalten.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen oder sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Mit der Checkliste kannst du nur eine Ist-Betrachtung des Unternehmens vornehmen; sie ersetzt nicht eine Firmenbesichtigung, bei der du etwa die Unternehmenskultur erleben kannst. Experten schwören außerdem darauf, beim Firmenkauf nicht nur auf die nackten Zahlen zu schauen, sondern auch aufs eigene Bauchgefühl zu hören.

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