Wenn Ausnahmen zur Regel werden
Die E‑Rechnung ist längst mehr als ein Zukunftsthema. Bereits heute müssen viele Unternehmen in Deutschland E‑Rechnungen empfangen können. Gerade kleinere Betriebe haben dies allerdings noch nicht umgesetzt. Häufig kommen Rechnungen weiterhin als PDF oder auf Papier an. Dieser Eindruck kann leicht zu dem Schluss führen, dass die E‑Rechnung aktuell noch kein dringendes Thema sei. Tatsächlich sprechen die Entwicklungen dafür, dass die Zahl der eingehenden E‑Rechnungen schon ab Januar 2027 deutlich steigen wird.
Warum künftig mehr E‑Rechnungen eintreffen
Mit der schrittweisen Einführung der E‑Rechnung entstehen Jahr für Jahr neue Standards im Rechnungsverkehr zwischen Unternehmen. Dadurch werden immer mehr Geschäftspartner Rechnungen in elektronischer, strukturierter Form versenden. Große Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz – wie Telekommunikationsanbieter, Energieversorger, Software-Anbieter oder weitere Lieferanten und Dienstleister – müssen ab dem 01.01.2027 sämtliche Rechnungen als E-Rechnung versenden. Auch für kleinere Unternehmen stellt sich daher nicht die Frage, ob E‑Rechnungen eintreffen werden. Die entscheidende Frage lautet: Wie gut sind die eigenen Prozesse darauf vorbereitet? Gängige Software-Lösungen wie DATEV Unternehmen online können E-Rechnungen schon verarbeiten.

Digitalisierung beginnt beim Rechnungseingang
Rechnungen gehören zu den wichtigsten Dokumenten eines Unternehmens. Gleichzeitig entstehen hier häufig manuelle Arbeitsschritte:
- Rechnungen werden heruntergeladen
- Dokumente werden weitergeleitet
- Informationen werden mehrfach erfasst
- Belege werden an verschiedenen Orten gespeichert
Je höher die Zahl der Rechnungen ausfällt, desto stärker macht sich dieser Aufwand bemerkbar. Die E-Rechnung sollte daher als Anstoß oder weiterer Schritt der Digitalisierung verstanden werden. Denn digitale Prozesse helfen dabei, Informationen strukturiert bereitzustellen und Medienbrüche zu reduzieren. So können Unternehmen ihre Abläufe effizienter gestalten und den Verwaltungsaufwand verringern. DATEV hat sich schon seit jeher als Partner für die Digitalisierung spezialisiert und bietet maßgeschneiderte Lösungen.
Gemeinsam mit der Steuerberatung vorbereiten
Die Umstellung auf digitale Rechnungsprozesse ist keine Aufgabe, die Unternehmen allein bewältigen müssen. Steuerberaterinnen und Steuerberater begleiten ihre Mandanten seit vielen Jahren bei der Digitalisierung kaufmännischer Prozesse. Dafür gibt es Lösungen wie eben DATEV Unternehmen online, die sowohl die Anforderungen der Unternehmen als auch die Zusammenarbeit mit der Steuerberatungskanzlei berücksichtigen. Gerade bei neuen gesetzlichen Anforderungen ist eine frühzeitige Abstimmung sinnvoll. So lassen sich Prozesse rechtzeitig anpassen und spätere Zusatzaufwände vermeiden.
Mit DATEV Unternehmen online die Basis schaffen
Eine digitale Lösung für den Umgang mit E‑Rechnungen unterstützt Unternehmen dabei, eingehende Rechnungen strukturiert zu verarbeiten und die Zusammenarbeit mit der Steuerberatung zu erleichtern. DATEV Unternehmen online schafft hierfür die Grundlage. Unternehmen können Belege digital organisieren und gemeinsam mit ihrer Steuerberatung in durchgängigen Prozessen arbeiten. Der Vorteil: Wer sich früh vorbereitet, schafft nicht nur die Voraussetzungen für den Empfang von E‑Rechnungen. Gleichzeitig entstehen auch effizientere und zukunftssichere Abläufe für den Unternehmensalltag.
