Sponsored PostAnzeige 8 Irrtümer über Interim Management
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„Interim Manager sind teuer und lohnen sich nur für große Unternehmen.“ Mit solchen und ähnlichen Vorbehalten hat die Interim Management Branche immer wieder zu kämpfen. Fakt oder Irrtum? Experten klären auf.

Wenn Unternehmen Vakanzen zu überbrücken haben oder Expertise für die Umsetzung eines bestimmten Projekts benötigen, dann kommen häufig Interim Manager zum Einsatz. In Bezug auf die befristete Beschäftigung externer Fach- und Führungskräfte gibt es jedoch auch eine Reihe von Fehleinschätzungen, die manches Unternehmen davon abhalten, den Einsatz eines Interim Managers in Betracht zu ziehen, obwohl es in der konkreten Situation davon profitieren würde. Das weiß auch Axel Oesterling, Geschäftsführer beim Interim Management Provider Aurum: „Unternehmen, die noch nie mit Interim Managern zusammengearbeitet haben, machen sich manchmal ein falsches Bild davon, was Manager auf Zeit leisten können und in welchen Situationen und Funktionsbereichen ihr Einsatz sinnvoll sein kann“. Welche Missverständnisse dabei vorherrschen und wie die Realität aussieht, lesen Sie hier:

8 Irrtümer über Interim Management

1. Interim Manager werden nur im Sanierungsfall eingesetzt

Natürlich gibt es Interim Manager, die sich darauf spezialisiert haben, bei Unternehmenskrisen einzugreifen und das Ruder herumzureißen. Doch es muss nicht unbedingt brennen, damit sich der Einsatz eines Interim Managers lohnt: Einen Manager auf Zeit ins Unternehmen zu holen, ergibt immer dann Sinn, wenn es gilt, eine Vakanz zu überbrücken oder wenn es an internen Kapazitäten oder Expertise mangelt, um eine bestimmte Aufgabe zu bewältigen – sei es die Etablierung neuer Prozesse, das Entwickeln und Durchsetzen von Innovationen oder auch das Managen komplexer Projekte.

2. Interim Manager kommen nur auf Geschäftsführerebene zum Einsatz

Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind Interim Manager nicht nur auf den obersten Führungsebenen im Einsatz. Sie können auch Spezialisten sein, die die notwendigen Systeme und Instrumente beherrschen und die Tagesaufgaben abwickeln, oder Führungskräfte, die als Linienmanager Personalverantwortung übernehmen bis hin zu Projektmanagern, die bereichsübergreifend Projekte umsetzen und zwischen den Abteilungen „dolmetschen“. Natürlich gibt es auch Interim Geschäftsführer und Vorstände, doch sie bilden nur einen Teil des Einsatzspektrums des Interim Managements ab.

3. Interim Manager machen das Gleiche wie Unternehmensberater

Sowohl Interim Manager als auch Unternehmensberater kommen als externe Experten in ein Unternehmen. Es gibt jedoch einen fundamentalen Unterschied: Der Interim Manager ist in der Regel auch operativ tätig. Er ist als Experte oder Führungskraft in das Team integriert, arbeitet eng mit den Kollegen und Kolleginnen zusammen und setzt gegebenenfalls die von ihm erarbeitete Strategie zur Lösung einer zuvor definierten Aufgabe in einem bestimmten Zeitraum ergebnisorientiert um. Demgegenüber analysiert ein Berater die Situation und gibt Empfehlungen ab, implementiert diese jedoch nicht zwangsläufig. Gerade in Situationen, die eine pragmatische Lösung erfordern, kann der Einsatz eines Interim Managers daher die bessere Wahl sein.

4. Der Einsatz von Interim Managern lohnt sich nur für große Unternehmen

Tatsächlich kommen Interim Manager in Unternehmen unterschiedlicher Größen zum Einsatz. Jedoch gerade der Mittelstand kann von Managern auf Zeit profitieren. Denn anders als bei Großunternehmen, die oft einen ausreichend großen Pool an Führungskräften zur Verfügung haben, wirken sich Kapazitäts- und Know-how-Lücken im Mittelstand häufig stärker aus. Ob Vakanzüberbrückung, Projekteinsatz oder Coaching: Interim Manager sind gerade für den Mittelstand eine gute Möglichkeit, zusätzliche Kapazitäten und Expertise zeitlich befristet ins Haus zu holen. In Familienunternehmen sind Interim Manager auf Geschäftsführerebene zudem dann gefragt, wenn Unterstützung bei der Festlegung und bei der Umsetzung der Nachfolgeregelung benötigt wird.

5. Es dauert zu lange, bis Interim Manager einen wirklichen Beitrag leisten können

Interim Manager sind es gewohnt, sich schnell auf neue Menschen und Situationen einzustellen. Sie bringen ein hohes Maß an Praxiserfahrung aus unterschiedlichen Projekten und zudem besondere funktionale oder branchenspezifische Kenntnisse mit. Das ermöglicht ihnen von Beginn eines Einsatzes an, Best-Practice-Know-how einzubringen und Potenziale zu erkennen. Eine lange Einarbeitungsphase gibt es daher nicht, Interim Manager haben immer den Anspruch, nach nur wenigen Tagen erste Ergebnisse zu liefern.

6. Als Mitarbeiter auf Zeit identifizieren sich Interim Manager nicht mit den Zielen des Unternehmens

Im Gegensatz zum festangestellten Mitarbeiter hat ein Interim Manager einen entscheidenden Vorteil: Weil sein Job von vornherein zeitlich begrenzt ist, muss er sich keine Gedanken um dessen „Sicherung“ machen. Dadurch kann er sich ganz auf die Erreichung der Unternehmensziele konzentrieren und die dafür notwendigen Entscheidungen ohne Interessenskonflikt treffen. Und das auch aus persönlicher Motivation: Denn die Erreichung der gesteckten Ziele ist Teil seiner Aufgabe – und der Erfolg seine Visitenkarte für die Akquise künftiger Mandate.

7. Interim Manager sind ehemalige Führungskräfte, die keinen festen Job mehr bekommen

Wer glaubt, dass Interim Manager Ex-Führungskräfte sind, die aufgrund von Performance-Problemen keine feste Anstellung mehr bekommen, irrt: Interim Manager sind erfahrene, hochqualifizierte, zupackende und pragmatische Führungskräfte, die sich bewusst für eine freie Tätigkeit und die damit verbundene Flexibilität und stetig wechselnde Herausforderungen entschieden haben. Zuvor waren sie in der Regel viele Jahre festangestellt in verantwortlichen Positionen tätig. Die Erfahrungen, Kenntnisse und Management Skills, die sie dabei erworben haben, stellen sie Unternehmen nun auf freier Basis zeitlich begrenzt zur Verfügung. Natürlich darf sich jeder Freelancer ungeprüft Interim Manager nennen, doch erfahrene Interim Management Provider verfügen über das nötige Know-how, um schnell die Spreu vom Weizen zu trennen und ihren Mandanten ausschließlich hochqualifizierte und exakt für die Aufgabenstellung passende Kandidaten zu vermitteln.

8. Interim Manager sind zu teuer

Natürlich kostet ein Interim Manager Geld, und sein Tagessatz liegt in der Regel scheinbar über dem, was das Unternehmen einem festangestellten Mitarbeiter in vergleichbarer Position zahlen würde. Betrachtet man jedoch die Gesamtkosten für einen festen Mitarbeiter – inklusive Lohnnebenkosten, Urlaub, Fortbildung und Krankheitstage – ist der Einsatz eines Interim Managers auch wirtschaftlich eine gute Alternative. Zumal das Unternehmen nicht nur seine Arbeitskraft einkauft, sondern auch seine Erfahrungen und sein Know-how, die dem Unternehmen sonst nicht zur Verfügung stünden. Hinzu kommt, dass Interim Manager durch ihre zeitlich befristete Beschäftigung die fixen Kosten planbar und nur so lange wie wirklich nötig belasten.

Wie finde ich den richtigen Interim Manager?

Natürlich lassen sich Interim Manager im Internet finden. Doch der Markt ist unübersichtlich, die Suche zeitraubend und die Eignung der so recherchierten Kandidaten für die spezielle Aufgabenstellung nicht gewährleistet. Für Unternehmen ist es daher ratsam, sich an einen erfahrenen Interim Management Provider wie Aurum zu wenden. Aurum Interim übernimmt das Marktscreening, prüft die Branchenkenntnisse, Erfahrungen und Skills potenzieller Kandidaten und matcht diese neutral mit den speziellen Herausforderungen der jeweiligen Aufgabenstellung. Referenzen und Case Studies – also Projekte, die der Kandidat in der Vergangenheit umgesetzt hat – fließen ebenso in die Beurteilung ein, wie wichtige weiche Faktoren wie seine Persönlichkeit und seine Arbeitsweise. So findet Aurum Interim Management den passenden Kandidaten für die jeweilige Aufgabe – und das je nach Hierarchiestufe und Komplexität der Herausforderung oft schon innerhalb weniger Tage.

Mehr Informationen unter www.aurum-interim.de.

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