Agile Meetingformate
Bessere Besprechungen führen – mit diesen 5 agilen Formaten

Daily Stand-up, Drop-it oder Review: Hinter diesen Anglizismen verbergen sich strukturierte Meetingformate für verschiedenste Anlässe – mit klaren Abläufen und Zielen. Fünf agile Formate zum Nachmachen.

8. Februar 2022, 06:00 Uhr, von Lisa Büntemeyer, Chefin vom Dienst Digital

Agile Meetings
© Marie Maerz/photocase

Was bedeutet agiles Arbeiten?

Agile Teams arbeiten selbst organisiert und können schnell auf neue Umstände reagieren – eine Arbeitsweise, die in schnelllebigen Zeiten einen Vorsprung bringen kann. „Agile Teams müssen sich häufiger austauschen, koordinieren und planen, weil sich ständig etwas ändert. Dafür arbeiten sie mit agilen Meetingformaten“, sagt Florian Rustler, Berater für agiles Arbeiten und Autor.

Agile Meetings gibt es für verschiedenste Anlässe. Ein paar Grundregeln haben alle gemeinsam: eine Moderation, eine klare Struktur, ein ausgewählter Teilnehmerkreis und ein begrenzter Zeitrahmen. Das führt dazu, dass am Ende niemand das Gefühl hat, er hätte durch das Meeting wertvolle Arbeitszeit verloren.


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