6. Staffel „Die Höhle der Löwen“ Bei wem schnappen die Löwen als Erstes zu?

Das sind die Investoren in Staffel 6 von "Die Höhle der Löwen". Wer wird den ersten Deal machen?

Das sind die Investoren in Staffel 6 von "Die Höhle der Löwen". Wer wird den ersten Deal machen?© TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Die neue Staffel „Die Höhle der Löwen“ startet. Sieben Investoren werden wieder Gründer und ihre Geschäftsideen in die Mangel nehmen. Auf diese fünf Kandidaten treffen die Löwen in der Auftaktfolge.

Es gab schon „HappyPo“, eine Dusche, mit der sich der Allerwerteste hygienisch und umweltfreundlich reinigen lassen soll. Es gab eine Multifunktionsschaufel für Katzenstreu und den Blinker-Handschuh für Fahrradfahrer. In den vergangenen Staffeln der Vox-Show „Die Höhle der Löwen“ haben Gründer potenziellen Investoren die skurrilsten Geschäftsideen vorgestellt.

Was wartet zum Auftakt der neuen Staffel auf die Investoren – Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer, Non-Food-Experte Ralf Dümmel, Risikokapitalgeber Frank Thelen, die Textilunternehmerin Dagmar Wöhrl, Judith Williams, die mit ihrem Unternehmen vor allem Schmuck und Kosmetik vertreibt, Medienmanager Georg Kofler und den neuen Löwen Orthomol-Geschäftsführer Nils Glasau? Was wird sie vom Hocker reißen? Welchen Gründer werden die „Löwen“ mit einem genervten „Ich bin raus“ abspeisen?

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Diese Kandidaten versuchen am kommenden Dienstag ihr Glück:

Bratpulver „Paudar“

Pflanzliches Bratfett in Pulverform – ist es das, worauf Köche schon lange gewartet haben? Johannes Schmidt und Deniz Schöne sind davon überzeugt. Das Bratpulver soll sich leichter dosieren lassen, weniger spritzen als Öl und dafür sorgen, dass „weniger Fett in der Pfanne und auf Hüften“ landet. In die Entwicklung ihres Produkts steckten die beiden eineinhalb Jahre.

Was verlangen die Gründer?

Die beiden Gründer wollen sich im Massenmarkt etablieren. Dafür verlangen sie von den Investoren 125.000 Euro und bieten 12,5 Prozent Unternehmensanteile.

Kufen-Aufsatz „Wheelblades“

Als Patrick Mayer 21 Jahre alt war, hatte er einen Snowboard-Unfall. Seitdem ist er auf Rollstuhl und Gehilfen angewiesen. So kam er auf die Idee, Wheelblades zu entwickeln. Diese speziellen Kufen können unter die Vorderräder eines Rollstuhls gesteckt werden. Sie sollen verhindern, dass er im Schnee einsackt. Das Ganze soll auch bei Rollatoren und Kinderwagen funktionieren.

Mayer stellt noch ein zweites, ähnliches Produkt vor: den „Safetyfoot“. Der Aufsatz kann an das untere Ende von Gehhilfen gesteckt werden und soll im Schnee, Sand oder auf Feld- und Wanderwegen mehr Halt geben.

Was verlangt der Gründer?

Patrick Mayer wünscht sich, dass die Löwen 100.000 Euro investieren.

Natürliche Tattoofarbe „Jagua For You“

Ihre Idee sei eine Weltneuheit, sagt Janet Carstensen aus Hamburg. Sie möchte ein Hautgel vermarkten, mit dem sich temporäre Tattoos zeichnen lassen. Bis zu zwei Wochen sollen sie halten. Das Besondere dieses Gels: Es soll aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt werden, aus dem Saft der südamerikanischen Frucht Genipapo Americana. „Man kann sich alle 14 Tage etwas Neues malen und sein zukünftiges Tattoo vorher testen, bis man sich endgültig entscheidet. Und das alles absolut schmerzfrei“, sagt Janet Carstensen.

Was verlangt die Gründerin?

Janet Carstensen braucht 150.000 Euro und bietet dafür 15 Prozent ihres Unternehmens.

Fitnessgerät „Exercube“

Gaming und Fitness – die Gründer der Schweizer Firma Sphery wollen beides kombinieren. Stephan Niedecken, Helko Roth und Anna Martin-Niedecken treten darum mit dem „Exercube“ in die Höhle der Löwen. Beim „Exercube“-Training spielt man mit vollem Körpereinsatz Videospiele. Körper und Gehirn sollen so gleichzeitig trainiert werden.

Was verlangen die Gründer?

Sie wünschen sich 500.000 Euro von den Investoren. Dafür bieten sie 10 Prozent ihres Unternehmens.

Lern-App „Skills4School“

Bereits mit 17 hat der heute 19-jährige Rubin Lind aus Hamm eine App für die Schule entwickelt. Schüler sollen mit ihr Inhalte aus dem Lehrplan interaktiv lernen und sich mit der Klasse über die Übungen austauschen können. Die Inhalte passen sich dem jeweiligen Lernfortschritt an. Lehrer können mit Hilfe der App Übungen vorschlagen und Schüler dafür freischalten.

Was verlangt der Gründer?

Rubin Lind bietet für 700.000 Euro 14 Prozent seiner Unternehmensanteile.

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