Viele Unternehmen arbeiten mit freien Mitarbeitern zusammen – doch nicht jeder Freelancer ist tatsächlich selbstständig. Wird ein Auftragnehmer zu stark in den Betrieb eingebunden oder arbeitet wie ein Angestellter, kann der Verdacht auf Scheinselbstständigkeit entstehen. Schlimmstenfalls drohen teure Nachzahlungen an die Renten- und Sozialversicherung oder Streit vorm Arbeitsgericht. Diese Checkliste hilft dir dabei, typische Risikofaktoren systematisch zu prüfen.
Sie ist besonders hilfreich, wenn du neue Aufträge an Solo-Selbstständige vergibst oder bestehende Vertragsverhältnisse überprüfen möchtest.
Du bekommst einen strukturierten Überblick über typische Merkmale für Scheinselbstständigkeit. Je mehr Kriterien erfüllt sind, desto genauer solltest du die Vertrags- und Arbeitsbedingungen anpassen.

