Lieferprobleme bewältigen
8 Tipps, um gut durch die globale Lieferkrise zu kommen

Ware kommt zu spät, zu überteuerten Preisen oder überhaupt nicht – unter den globalen Lieferproblemen leiden auch deutsche Firmen. So können Sie gegensteuern.

, von

Kommentieren
Lieferprobleme bewältigen
© Artur Debat/Moment/Getty Images

Geschäftsführer Thomas Herzog hat eigentlich allen Grund zur Freude: Die Auftragsbücher seines Unternehmens VSC Bike sind gut gefüllt. Doch die Freude darüber ist getrübt. Denn der Lastenradhersteller aus Allstedt in Sachsen-Anhalt hat immense Probleme: Die Nachfrage ist zwar groß, aber der Einkauf von Material und Zubehör stellt die 13 Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Ob Schaltgruppe, Bremsen oder Sattel – viele Teile kommen aus Fernost und sind derzeit nicht lieferbar. Das bremst die Produktion. „Auch Lieferanten aus Europa warten auf Rohmaterial wie Stahl oder Gummi“, berichtet Herzog. Besonders kritisch sieht es bei elektronischen Bauteilen aus. „Hier beträgt die Wartezeit mittlerweile bis zu zwei Jahre.“

So wie der Firma von Thomas Herzog geht es vielen deutschen Unternehmen – vom kleinen Handwerker bis zum Großkonzern: Sie warten vergeblich auf Ware von Lieferanten oder ächzen unter den Preissteigerungen für Rohstoffe und Transport.


Sie möchten weiterlesen?
impulse+ icon Anmelden
impulse-Mitglieder können nach dem Anmelden auf alle impulse+ icon-Inhalte zugreifen.
impulse+ icon impulse-Mitglied werden
  • impulse-Magazin

  • alle impulse+ icon-Inhalte

  • digitales Unternehmer-Forum

  • exklusive Mitglieder-Events

  • und vieles mehr …
Impulse-Akademie-Angebot
Marketingtexte schreiben mit ChatGPT
Online-Workshop mit Nicole Basel
Marketingtexte schreiben mit ChatGPT
Kostet es Sie irre viel Zeit, Salestexte, Newsletter oder Social-Media-Postings zu texten? Dann machen Sie ChatGPT zu Ihrem Text-Buddy.
Geschäftsführer Thomas Herzog hat eigentlich allen Grund zur Freude: Die Auftragsbücher seines Unternehmens VSC Bike sind gut gefüllt. Doch die Freude darüber ist getrübt. Denn der Lastenradhersteller aus Allstedt in Sachsen-Anhalt hat immense Probleme: Die Nachfrage ist zwar groß, aber der Einkauf von Material und Zubehör stellt die 13 Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Ob Schaltgruppe, Bremsen oder Sattel – viele Teile kommen aus Fernost und sind derzeit nicht lieferbar. Das bremst die Produktion. „Auch Lieferanten aus Europa warten auf Rohmaterial wie Stahl oder Gummi“, berichtet Herzog. Besonders kritisch sieht es bei elektronischen Bauteilen aus. „Hier beträgt die Wartezeit mittlerweile bis zu zwei Jahre.“ So wie der Firma von Thomas Herzog geht es vielen deutschen Unternehmen – vom kleinen Handwerker bis zum Großkonzern: Sie warten vergeblich auf Ware von Lieferanten oder ächzen unter den Preissteigerungen für Rohstoffe und Transport. .paywall-shader { position: relative; top: -250px; height: 250px; background: linear-gradient(to bottom, rgba(255, 255, 255, 0) 0%, rgba(255, 255, 255, 1) 90%); margin: 0 0 -250px 0; padding: 0; border: none; clear: both; } Sie möchten weiterlesen? Anmelden impulse-Mitglieder können nach dem Anmelden auf alle -Inhalte zugreifen. Jetzt anmelden impulse-Mitglied werden impulse-Magazin alle -Inhalte digitales Unternehmer-Forum exklusive Mitglieder-Events und vieles mehr … Jetzt Mitglied werden
Mehr lesen über