Hilferuf in der Krise
„Wir wurden mit unserem Heinsberger Kennzeichen vom Hof gejagt“

Der Kreis Heinsberg im Rheinland war von Corona besonders betroffen. Wie die Unternehmer Ralf Aldenhoven und Carsten Finke die Mitarbeiterzahl ihres Unternehmens trotzdem verdoppeln konnten, erzählen sie im impulse-Podcast.

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Carsten Finke und Ralf Aldenhoven waren von der Pandemie besonders betroffen - wegen ihres Standortes Heinsberg.
© Inperfektion

Im März 2020 ging der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen durch die Medien, weil es dort enorm viele Corona-Fälle gab. Eine Katastrophe für die Firmen der Umgebung. Ralf Aldenhoven und Carsten Finke von Inperfektion wurden von einem Kunden abgewiesen – wegen ihres Autokennzeichens. „Wir wurden mit unserem Heinsberger Kennzeichen vom Hof gejagt. Wir durften das Gelände nicht betreten und wussten, wir kriegen unsere Arbeit nicht getan“, so Finke.

Doch Abwarten und Nichtstun? Das kam für die beiden Geschäftspartner nicht in Frage. Sie wollten ihr 2017 gegründetes Automatisierungstechnik-Unternehmen Inperfektion retten – und schrieben dafür E-Mails an Politiker, befreundete Unternehmen und Banken.

Damit machten sie erst den Landtag in Düsseldorf und dann die Medien auf ihr Problem aufmerksam. Auch verschiedene Banken meldeten sich bei dem Unternehmen und sicherten so die Liquidität.

Seitdem ist das Unternehmen gewachsen, die Anzahl der Mitarbeiter hat sich fast verdoppelt. Im Podcast erzählen Ralf Aldenhoven und Carsten Finke wie sie nun 40 statt 25 Mitarbeiter führen, was die Betreffzeile der E-Mail war und welche Rolle ein gutes Netzwerk spielte. Das ganze Gespräch hören Sie hier.

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Im März 2020 ging der Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen durch die Medien, weil es dort enorm viele Corona-Fälle gab. Eine Katastrophe für die Firmen der Umgebung. Ralf Aldenhoven und Carsten Finke von Inperfektion wurden von einem Kunden abgewiesen - wegen ihres Autokennzeichens. „Wir wurden mit unserem Heinsberger Kennzeichen vom Hof gejagt. Wir durften das Gelände nicht betreten und wussten, wir kriegen unsere Arbeit nicht getan“, so Finke. Doch Abwarten und Nichtstun? Das kam für die beiden Geschäftspartner nicht in Frage. Sie wollten ihr 2017 gegründetes Automatisierungstechnik-Unternehmen Inperfektion retten – und schrieben dafür E-Mails an Politiker, befreundete Unternehmen und Banken. Damit machten sie erst den Landtag in Düsseldorf und dann die Medien auf ihr Problem aufmerksam. Auch verschiedene Banken meldeten sich bei dem Unternehmen und sicherten so die Liquidität. Seitdem ist das Unternehmen gewachsen, die Anzahl der Mitarbeiter hat sich fast verdoppelt. Im Podcast erzählen Ralf Aldenhoven und Carsten Finke wie sie nun 40 statt 25 Mitarbeiter führen, was die Betreffzeile der E-Mail war und welche Rolle ein gutes Netzwerk spielte. Das ganze Gespräch hören Sie hier. Abonnieren Sie den impulse-Podcast "Jetzt erst recht!" kostenlos bei Spotify, Apple oder beim Podcast-Anbieter Ihrer Wahl, um keine neue Folge zu verpassen.
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