Microsoft 365 und DSGVO
Datenschutz-Probleme bei Microsoft 365 – darf man es überhaupt noch nutzen?

Von „Word“ bis „Teams“: Microsoft 365 gehört für viele zum Arbeitsalltag. Laut Datenschutzkonferenz ist die Software jedoch nicht DSGVO-konform. Was das für Unternehmen bedeutet.

Aktualisiert am 2. November 2020, 17:11 Uhr, von Kathrin Halfwassen, Redakteurin

Microsoft 365
© go2 / photocase.de

Was genau ist Microsoft 365?

Eine Microsoft-Office-Lizenz kaufen und die einmal installierte Software über Jahre hinweg nutzen? Das machen heute nur noch die wenigsten geschäftlichen Nutzer: Microsoft setzt bei seinen Produkten immer stärker auf Cloud- und Online-Dienste im Abonnement. Je nach Umfang können Kunden mit Microsoft 365 (früher „Office 365“) beispielsweise Web-, Mobile- und Desktop-Versionen von Programmen wie „Word“ nutzen, die Teamarbeit und -Kommunikation organisieren („Teams“ und „SharePoint“) sowie Daten in einer Cloud speichern („OneDrive“).


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