Steuerbescheid Das sind die langsamsten Finanzämter Deutschlands

Wie lange Sie auf Ihren Steuerbescheid warten müssen, hängt sehr von Ihrem Finanzamt ab. In Berlin geht es laut einer aktuellen Auswertung besonders schnell, in Bremen müssen Steuerpflichtige am längsten warten.

Wie lange Sie auf Ihren Steuerbescheid warten müssen, hängt sehr von Ihrem Finanzamt ab. In Berlin geht es laut einer aktuellen Auswertung besonders schnell, in Bremen müssen Steuerpflichtige am längsten warten.© Manuel Findeis / Fotolia.com

Die Wartezeit auf den Steuerbescheid hängt stark vom Wohnort ab. Wo die Finanzämter besonders schnell arbeiten - und wo es am längsten dauert.

Wie lange dauert es, bis der Steuerbescheid im Briefkasten landet und man weiß, wie viele Steuern man zurückerstattet bekommt oder nachzahlen muss? Die Antwort: Es kommt ganz darauf an, wo man wohnt. Denn bei den Bearbeitungszeiten gibt es von Finanzamt zu Finanzamt massive Unterschiede.

Das Online-Portal Lohnsteuer kompakt hat in den vergangenen zwölf Monaten rund 300.000 Steuererklärungen anonymisiert ausgewertet und erhoben, wie lange es dauert, bis der Steuerbescheid verschickt wird.

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Wo es den Steuerbescheid am schnellsten gibt – und wo es am längsten dauert

Wer hätte das gedacht: Am schnellsten geht es im Landesvergleich in Berlin. 47,9 Tage brauchen die Finanzämter dort im Schnitt, um eine Steuererklärung zu bearbeiten. In Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt dauert es nur wenig länger. Wer bis 31. Mai seine Steuererklärung abgibt, kann in diesen Bundesländern Mitte Juli mit einem Bescheid rechnen.

Deutlich länger warten müssen Steuerzahler in Bremen. Hier vergehen im Schnitt 62,9 Tage, bis der Steuerbescheid vorliegt. Im Vergleich zwischen den Bundesländern ist der Stadtstaat damit Schlusslicht. Der Mittelwert liegt bundesweit bei 55,4 Tagen.

Bundesland Bearbeitungsdauer in Tagen
Berlin 47,9
Rheinland-Pfalz 49,7
Sachsen-Anhalt 50,1
Saarland 50,5
Nordrhein-Westfalen 51,6
Hamburg 51,8
Schleswig-Holstein 52,3
Mecklenburg-Vorpommern 54,0
Brandenburg 55,2
Sachsen 55,9
Bayern 56,0
Baden-Württemberg 58,8
Thüringen 59,5
Niedersachsen 62,6
Hessen 62,8
Bremen 62,9

Besonders langsam: Dillenburg

Innerhalb der Bundesländer gibt es Ämter, die deutlich schneller arbeiten als andere. Auf dem Spitzenplatz liegt das nordrhein-westfälische Finanzamt Schwelm mit gerade einmal 31,6 Tagen durchschnittlicher Bearbeitungszeit, knapp dahinter folgt Velbert, ebenfalls in NRW (32,8 Tage Wartezeit). In Bayern braucht das schnellste Finanzamt – Kronach – im Schnitt knapp 33,7 Tage, bis es den Steuerbescheid verschickt, im rheinland-pfälzischen Bitburg-Prüm Außenstelle Prüm sind es 34 Tage.

Am längsten müssen Steuerpflichtige im hessischen Dillenburg auf den Steuerbescheid warten: Dort dauert es 85,5 Tage, bis die Steuererklärung bearbeitet ist. In Köln-Nord (85,4 Tage) geht es nur unwesentlich schneller.

„Für Steuerpflichtige ist es ärgerlich, dass die Unterschiede in der Bearbeitungszeit deutschlandweit immer noch so groß sind. So braucht das langsamste Finanzamt mit einer Bearbeitungsdauer von 85,5 Tagen weiterhin fast dreimal so lange wie das schnellste. Das führt dazu, dass Steuerpflichtige in manchen Regionen auch dreimal so lange auf eine Erstattung warten müssen“, resümiert Felix Bodeewes, Gründer von Lohnsteuer-kompakt.de.

Wie lange das Finanzamt nach Berechnungen des Online-Portals lohnsteuer-kompakt.de an Ihrem Wohnort braucht, können Sie hier nachsehen. Übrigens, wenn Sie selbst mit Ihrer Steuererklärung im Verzug sind: So beantragen Sie eine Fristverlängerung für die Steuererklärung.

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23 Kommentare
  • SK 25. Juni 2018 14:42

    31 bis 34 Tage? Das sind traumhafte Werte! Am 14.02.18 via Elster beim FA Augsburg Stadt digital eingereicht und am 22.06.18 die eingereichten Unterlagen geprüft wieder bekommen. Inklusive einem Anschreiben, dass die Bearbeitung noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Das sind jetzt 4 1/2 Monate ohne greifbares Ergebnis. In München, egal ob FA I oder FA II war der Fall in 6 – 8 Wochen erledigt. Und das 15 Jahre lang. Ich bin gespannt, ob ich meinen Bescheid bis Oktober bekomme. Denn dann reiche ich den Antrag zur Lohnsteuerermäßigung ein.
    In erwartungsvoller Hoffnung
    S.K.

    • Schmille 4. Juli 2018 08:55

      Sie Glückspilz…
      eingereicht beim Finanzamz Essen NordOSt am am 18.02 Via Elster… nach Anruf liegen die Unterlagen zwar vor Ort aber wurden Stand 04.07 noch nicht einmal angefasst.
      Nachdem ich fragte wie lange es denn noch dauert, sagte man mir man habe bis zu 6 Monate Zeit. Ich solle doch nächstes mal alle Unterlagen persönlich abgeben, dann ginge es in der Regel schneller! Dabei dachte ich werden die Unterlagen nach Eingang bearbeitet?!

  • Togo 14. Mai 2018 15:24

    wir haben unsere Steuererklärung für 2017 per Elster am 10.3.2018 beim Finanzamt eingereicht. Heute erhalte ich auf meine Nachfrage mitgeteilt, dass mit der Bearbeitung noch nicht begonnen wurde und wann die Bearbeitung erfolgt noch nicht bekannt ist !!??
    Welch ein Service !

    • Dieter Berg 20. Mai 2018 10:14

      Ja, bei mir ist das Finanzamt Rheingau Taunus, eines der langsamsten in Hessen.
      Ich habe meine Erklärung 2016 (!) am 5.11.2017 per Elster abgegeben und habe bis heute 19.05. noch keinen Bescheid. Die Abgabe per Elster ist völlig sinnlos; es dauert dann noch länger.

  • Neo 10. Mai 2018 13:09

    Leider ist es in Koblenz auch nicht viel besser.

    Ich habe noch nie so lange (Abgabe am 13.02.) auf den Bescheid gewartet.
    Seltsam ist immer nur, dass wenn das Amt Geld haben möchte, man eine relativ kurze Frist zum zahlen hat jedoch umgekehrt wird sich das Recht herausgenommen, sich Monate lang Zeit zu lassen.

    Mich persönlich ärgert sowas denn letztendlich werden die „fleißigen Mitarbeiter“ vom Steuerzahler bezahlt.

    MfG
    Neo

    • GC 28. Mai 2018 11:43

      Ich kann mich Neo nur anschließen. Das FA Koblenz braucht tatsächlich seeehr viel Zeit für die Bearbeitung der Steuererklärung. Woran das liegt, weiß ich nicht. Vielleicht gibt es zu viele Beschwerden, die abgearbeitet werden müssen. Ich kenne viele Leute, die nicht gut auf das FA Koblenz zu sprechen sind.
      Ich habe dazu auch eine tolle Geschichte aus dem Jahr 2016. Habe nach zwei Monaten freundlich nachgehört, wie der Bearbeitungsstand meiner Steuererklärung sei. Ich wurde unfreundlich abgewimmelt. Wenn es aber um eine Nachzahlung geht, wird sie im Gegenzug unverzüglich verlangt, sofort Mahngebühren aufgeschlagen und mit gerichtlichen Schritten gedroht. Da hat es auch keine Rolle gespielt, dass ich mich im Urlaub befand und gesagt habe, dass ich nicht aus dem Ausland überweisen könnte, weil ich meine EC-Karte und TAN-Generator nicht mit mir führte. Die Antwort war dann, dass ich das Geld sofort bezahlen solle, egal wie. Unglaublich, vor allem, weil ich aufgrund eines Fehlers des Finanzamtes Einspruch gegen Nachzahlung eingelegt habe. Nach dem Urlaub vereinbarte ich einen Termin. Der Finanzbeamte war erneut extremst unfreundlich, forderte sämtliche Belege ein, die er alle von mir vorgelegt bekam. Alles passte, er hatte einen Fehler gemacht und dennoch konnte er mir und sich selbst den Fehler nicht eingestehen. Er sagte mir auch noch, dass man gerade bei Ausländern (ich bin Italiener) genau nachprüfen muss, weil da oftmals getrickst werden würde und er sich nicht vorstellen könne, dass ich jeden Tag nach Frankfurte pendele. Vielen Dank für die offenkundige Diskriminierung, vor allem, weil ich bis dato schon 2 Jahre pendelte. In Summe ging es aufgrund meines Freibetrags um eine Erstattung von 250 EUR. Dem gegenüber hatte eine Nachzahlung von 650 EUR im Raum gestanden. Wenn sich das FA letztlich über ein halbes Jahr mit solchen „Peanuts“ beschäftigt und Fehler nicht eingesteht, braucht sich niemand wundern, weshalb manchmal so viel Zeit ins Land geht. Leistungsorientierung gibt es in den Ämtern sowieso nicht.
      Ich bin dann nach Frankfurt gezogen, dort ging alles schneller und freundlicher. Herrlich!

  • Christian Petes 7. Mai 2018 08:56

    Ich habe meine Steuererklärung am 19. Januar 2018 abgegeben. In der vergangenen Woche habe ich einen netten Brief bekommen in dem mir mitgeteilt wurde, dass meine Steuererklärung nun bearbeitet wird. Das war der 4. Mai 2018. Für mich einfach unfassbar. Jetzt werde ich wahrscheinlich noch einmal einige Wochen warten dürfen. Das wären dann insgesamt ca. 4 Monate, die ich auf meinen Bescheid gewartet habe. Und der Mythos, dass elektr. übermittelte Erklärungen schneller bearbeitet werden stimmt auch nicht. Ich habe in den letzten Jahren immer elektronisch übermittelt – meine Freundin am selbigen Tag schriftlich und sie hatte teilweise sogar wesentlich eher ihren Steuerbescheid im Briefkaste. Wenn ich so in meiner Firma arbeiten würde, wären wir schon pleite.

  • Eduardo Gonzalez 2. Mai 2018 14:12

    Ich mache meine Steuererklärung seit 2006 selber und hat bisher immer gut funktioniert ohne Probleme. Seit einiger Zeit mache ich meine Einkommenssteuer via Elster und ein anderen Programm. Ich muss dazu sagen das ich die elektr. Abgabe einfacher finde weil man sehr viele Daten aus dem Vorjahr übernehmen kann. Nur habe ich nicht so das Gefühl das die Bearbeitung schneller geht. Ich warte genauso im schnitt 4-6 Wochen auf dem Bescheid !! 🙁 Aber dieses Jahr dauert es irgendwie noch länger, obwohl ich auch meine Steuererklärung IMMER bis 15.März abgebe also schon sehr zeitig.
    Gruß Eduardo

  • Steuermuede 4. April 2018 14:59

    Auch für Hamburg sind die Angaben nicht richtig. Letztes Jahr hat die Bearbeitung meiner vereinfachten Steuererklärung, Abgabe via Elster, 4 Monate gedauert. Diese hatte ich schon im Februar an das Finanzamt Hamburg Ost gesendet. 1x nachgefragt und sofort einen patzigen Brief erhalten. Dieses Jahr wieder vereinfachte Steuererklärung über Elster Mitte Februar versendet. Bis dato keine Info.
    Mein Nachbar arbeitet in der Finanzbehörde (nicht beim Finanzamt). Er hat mir schon gesagt, dass im Hamburg Ost sehr viel Faulheit auf einem Haufen sitzt

    • Moin 5. Juli 2018 13:11

      In Hamburg dauert es von Jahr zu Jahr länger. Letztes Jahr 3 Monate, und jetzt warte ich seit 100 Tagen auf den Steuerbescheid. Ein heutiger Anruf beuim FA ergab, dass meine Unterlagen noch nicht bearbeitet wurden, man glaubt aber, dass sie zu den nächsten gehören werden, die bearbeitet werden…

  • P.Herold 28. März 2018 14:36

    Also, wenn ich die ganzen Experten hier lese…. Anwalt einschalten, Unterlassungsklage, 5 Minuten arbeit usw. man, man, man…. Wer sein Erklärung erst im Mai abgibt, Frist 31.05. der muss doch damit rechnen, dass es nunmal länger dauert. Da dort die meisten abgeben. Und ich denke einmal, das die Bearbeiter im jeweiligen Finanzamt nicht rumsitzen und auf die eine Erklärung warten um die direkt zu bearbeiten.
    Ich gebe meine regelmäßig im Februar/März ab und warte im Schnitt 6-8 Wochen. Vollkommen okay.

  • Christian 21. November 2017 14:38

    Ich habe per Elster meine Steuererklärung im April 2017 an das für mich zuständige Finanzamt geschickt. Im Juli habe ich die mit zugeschickten Belege und Rechnungen zurück erhalten mit dem Verkehr das diese für die weitere Bearbeitung nicht mehr gebraucht werden da diese bereits bearbeitet sind. Zwei Tage später kam der Steuerbescheid: Nichts wurde berücksichtigt. Also Einspruch eingelegt und alles noch mal hin geschickt. Es wurde dann auch alles anerkannt. Die entgültige Bearbeitung könnte sich aber noch etwas hin ziehen. Naja, bis jetzt kam da auch keine Antwort mehr und ich warte auf den korrigierten Steuerbescheid…

  • Chris 19. November 2017 17:11

    In Berlin warte ich schon seit Mitte Mai 2017.
    Die Unterlagen habe ich elektronisch per Elster eingereicht.

  • M. Peter 24. Oktober 2017 12:52

    Ich habe immer noch keinen Bescheid und habe vor dem Stichtag abgegeben.
    Köln Porz ist besonders langsam.

  • M.Weber 10. Oktober 2017 12:31

    Hallo ,es wird immer skuriler mit Lohnsteuerbescheiden ……Erst bekomm ich ne Frist gesetzt ,angeblich liegen unsere Unterlagen nicht vor (persönlich eingeworfen direkt beim Finanzamt ).Dann tauchen Papiere auf nach Androhung einer Anzeige bei der Polizei.Dann gibts den Bescheid ,mit der Mitteilung über die Verwendung des Guthabens bekommen wir Bescheid .Zwei weitere Wochen das Geld wird ausgezahlt ,nach 15 Telefonaten wovon 14 AB waren ….und wann ? hm ich warte mittlerweile 3 Monate …bisher 0.Ich komme mir so richtig verarscht vor …Finanzamt Soest !!! lg Weber

  • Jörg Monski 7. Oktober 2017 03:44

    Habe an 01.07.2017 abgegeben. Lasse meine Steuer vom LHV machen. Bis Heute, d.06.10.2017 noch nix vom Amt gehört. Finde ich langsam OberFrech, Geld kassieren tun sie ja schließlich schnell und sofort. Nur, ihnen nicht gehörendes Geld zurückzugeben, davon haben sie scheinbar nich nix gehört. Ich nenne das kriminell!

    • monahil 11. März 2018 16:43

      Am besten mit Unterlassungsklage drohen und wenn die vom Finanzamt nicht in die Gänge kommen,Rechtsanwalt einschalten,Unterlassungsklage starten und die 150euro Selbstbeteiligung werden dann auch gleich in Rechnung gestellt. Wenns um Geld geht,ist mit dem Finanzamt nicht zu spaßen.Aber ich werde denen beibringen,dass das gleiche bei mir auch gilt.

  • Jürgen Wieloch 3. Oktober 2017 14:56

    Getreu dem ehernen Grundsatz: “ Vertraue nie einer Statistik, die du nicht selbst gefälscht ( besser gefertigt ) hast! “ sind ihre Aussagen zu der Bearbeitungsdauer ausgewählter Finanzämter, auf den Einzelfall bezogen, völlig untauglich. Was wollen Sie dem Leser denn vermitteln? Dass es in “ wohlhabenden “ Bayern in den FAs zügiger zugeht als im “ armen “ Bremen? Ich habe da – auf berufsbezogen – völlig andere Erfahrungen gemacht. Bei einer ESt – Erklärung mussten wir als Zusammenveranlagte in Dresden zwischen 3 bis 4 Monate und in einem Fall bis 1 1/5 Jahre auf den ESt -Bescheid warten. Nahezu die Hälfte der bislang 12 gefertigten ESt – Bescheide waren sowohl sachlich als auch rechtlich falsch. Auf meine Rechtsmittel hin mussten und wurden sie allesamt abgeändert und es erfolgte eine bescheidmäßige Neufestsetzung. In sämtlichen Veranlagungszeiträumen zu unseren Gunsten. Im aktuellen Fall warten wir immer noch auf den abgeänderten ESt-Bescheid.
    Unsere Kinder, die in Nähe von M wohnen haben ihre Erklärung bei dem FA M I bereits Ende April 2017 für den Veranlagungszeitraum abgegeben und bis heute, also mehr als 150 ( ! ) Tage danach keinen Bescheid.
    Ergo: Schnelligkeit bedeutet nicht gleich die gesetzlich vorgegebene Behandlung der Steuererklärung. Statistik hin, die daraus erfolgende Interpretation her. Übrigens: In Bremen habe ich in Bezug auf eine zügige Bearbeitung der Steuererklärungen keine negativen Erfahrungen gemacht.

    • Jürgen Wieloch 3. Oktober 2017 16:57

      Korrektur: Der Zeitraum muss natürlich auf 1 1/2 Jahre lauten.

  • Theo Klein 19. September 2017 13:04

    Habe die Erklärung mit Elster am 30. mai gesendet.
    Gestern telefonisch nachgefragt. Aussage: wird ab morgen (18. Sep.) bearbeitet.
    Also nach 3 Monaten und 19 Tagen.

  • K. Seidel 2. September 2017 14:14

    Ich habe per Elster Ende Mai meine Einkommensteuererklärung gemacht. Am 19. Juni 2017 beim Finanzamt Regensburg angerufen und mitgeteilt bekommen, das alle Unterlagen angekommen sind. Heute ist der 2. September 2017 und noch kein Bescheid da. Einfach ärgerlich, da ich keinen komplizierten Vorgang habe, der normal am PC in 5 Minuten erledigt wäre.

  • burak 28. Juli 2017 22:49

    mein steuerjahresausgleich von finanzamt stuttgart-nord nach 7 zage bearbeitet…

    …bei nachfrage die sagen, der pc hat automatisch steuerbescheid…

    …geil, oda?

  • B. Mettler 25. Juli 2017 19:10

    Also ich wäre froh wenn es nur 86 tage dauern würde, ich warten bis jetzt schon zirka
    127 Tage und mein zuständiger Bearbeiter im Finanzamt Gifhorn ist noch bis 02.08 im Urlaub, toll oder.
    Mit freundlichem Gruß
    B.Mettler

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