Inhalt: Darum geht's in diesem Beitrag
Ein Bier zum Feierabend. Ein Glas Sekt auf das gelungene Projekt. Ein Glas Wein beim Essen mit dem Geschäftspartner. Es gibt viele Anlässe, Alkohol zu trinken. Das ist doch ganz normal – oder?
Der Alkoholkonsum ist in unserer Gesellschaft akzeptiert. Nicht nur das: Wer nicht mittrinkt, muss sich häufig erklären. „Alkohol ist wohl die einzige Droge, für deren Nicht-Konsum ich mich rechtfertigen muss“, sagt Christina Rummel, Geschäftsführerin der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen in Hamm.
Doch nicht jeder kann nach ein oder zwei Gläsern aufhören. Manche greifen mit der Zeit immer häufiger zum Alkohol, um zum Beispiel Stress oder Sorgen zu kompensieren. Das schadet auf Dauer der Gesundheit und kann die Existenz gefährden.
So erging es den beiden Unternehmern, die hier ihre Geschichte erzählen. Wie sie in die Alkoholsucht hineingerieten und auch wie sie nach jahrzehntelanger Abhängigkeit den Weg wieder herausfanden. Außerdem erklärt die Suchtexpertin Christina Rummel, welche Anzeichen auf eine Sucht hindeuten und wie man jemanden anspricht, bei dem man eine Abhängigkeit vermutet.
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