Google-Optimierung
Die wichtigste Regel, um es bei Google auf Platz 1 zu schaffen

Google-Optimierung ist eine Wissenschaft für sich. Doch wer diese eine simple Regel missachtet, der kann sich alle weiteren Optimierungsbemühungen sparen.

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Google-Optimierung
© axelbueckert/photocase.de

Wie schafft man es in den Google-Suchergebnissen ganz nach oben? Leichte Frage – komplizierte Antwort. Mehr als 200 Faktoren soll es geben, die das Ranking beeinflussen. Doch damit nicht genug: Der Google-Algorithmus ist so intelligent, dass er selbstständig dazulernt. Je nachdem, nach was ein Nutzer sucht und welche Suchintention er hat (Will er etwas kaufen? Etwas wissen?), werden Rankingfaktoren unterschiedlich gewichtet. Auch von Branche zu Branche unterscheidet sich, was Google bevorzugt: Wer es als Finanzberater nach oben schaffen will, sollte sich auf andere Faktoren fokussieren als ein Autohändler. Die Variablen, die beeinflussen, ob eine Seite ganz oben angezeigt wird, gehen damit in die Tausende. Puh – da schwirrt einem der Kopf. Wie soll man damit bloß arbeiten?

Die Antwort ist: Erst einmal gar nicht.

Schauen wir uns lieber an, was das Ziel von Google ist. Google möchte, dass die Suchmaschine von möglichst vielen Menschen möglichst häufig genutzt wird. Um das zu erreichen, muss Google genau die Suchergebnisse ausspucken, die dem Nutzer am besten weiterhelfen. Die genau das liefern, wonach er gesucht hat.

Ich bin Redaktionsleiterin von impulse.de. Wenn wir einen Text für Google optimieren, dann achten wir natürlich auf interne Verlinkungen oder die richtige Vergabe von H-Tags. Hauptsächlich haben wir aber eine zentrale Regel im Kopf:

Erstelle zu deinem Thema den nützlichsten und besten Inhalt im ganzen Internet.

Schreibe also den ausführlichsten, aktuellsten, relevantesten Text zu deinem Thema. Erstelle womöglich noch ein Erklärvideo oder eine Grafik. Gib dem Nutzer so Antworten auf all seine Fragen.

Warum das so wichtig ist? Ein Beispiel:

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Neulich war ein Unternehmer in meinem Seminar „Websitetexte, die verkaufen“, der einen Laden und einen Onlineshop für Strandkörbe betreibt, den Strandkorb-Fachhandel Landhaus Pülsen. Dieser Mann wusste ALLES über Strandkörbe. Würde ich mir einen Strandkorb wünschen, er wäre der Händler meiner Wahl.

Sucht man aber auf Google nach „Strandkorb kaufen“, dann taucht seine Seite in den Suchergebnissen auf den hinteren Plätzen auf. Vorne landet ein Onlineshop, bei dem man kein spezielles Fachwissen über Strandkörbe vermutet – dafür aber eine große Expertise in Sachen Suchmaschinenoptimierung: Otto.de.

https://www.otto.de/garten/gartenmoebel/strandkoerbe/

Warum landet diese Seite oben? Natürlich auch, weil Google weiß, dass Otto ein erfolgreicher, etablierter Händler ist. Aber einen weiteren Grund findet man, wenn man auf der Seite ganz nach unten scrollt:

Dort steht ein Text, der genau erklärt, worauf Konsumenten achten müssen, wenn sie einen „Strandkorb kaufen“ wollen:

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Volllieger und einem Halblieger?
  • Wodurch unterscheiden sich Ostsee- und Nordseestrandkörbe?
  • Welchen Schutz braucht der Korb gegen die Witterung?

Über dem Text steht ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis. Otto hat damit einen besseren Text auf seiner Website als mein Strandkorbexperte. Ärgerlich.

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Und gleichzeitig eine gute Nachricht: Denn wer als Unternehmer Profi auf seinem Gebiet ist, dem wird es leichtfallen, relevante, nutzwertige Texte zu seinem Thema zu erstellen.

TextE – der Plural ist hier Absicht. Denn den wenigsten wird es gelingen, mit ihrer Startseite bei relevanten Suchanfragen ganz oben zu landen. Für einen Heilpraktiker in Hamburg wird es zum Beispiel enorm schwierig, für die Suchanfrage „Heilpraktiker Hamburg“ ein Top-Ranking zu erzielen. Denn in der Hansestadt gibt es rund 1500 Heilpraktiker. Dazu kommen Branchenverzeichnisse und Bewertungsportale, die ebenfalls die ersten Plätze besetzen.

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Schlauer ist daher:

Suche dir ein Thema, mit dem du bei Google Chancen hast

Unser Heilpraktiker könnte beispielsweise versuchen, zu seinen Therapiemethoden ganz oben zu landen. Er könnte etwa einen ausführlichen, nutzwertigen Text zur „Augenakupunktur“ oder zur „Blutegeltherapie“ schreiben. Danach suchen natürlich weniger Menschen. Aber was kann unserem Heilpraktiker Besseres passieren, als dass jemand auf seiner Seite landet, der sich genau für seine Behandlungsmethode interessiert?

Den hochwertigsten, nützlichsten, aktuellsten Inhalt zu einem Thema im Internet erstellen – klingt machbar. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Hier ein paar Faktoren, die man im Hinterkopf haben sollte:

Welchen Kriterien sollten die Inhalte genügen?

Den hochwertigsten, nützlichsten, aktuellsten Inhalt zu einem Thema im Internet erstellen – klingt machbar. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Hier ein paar Faktoren, die man im Hinterkopf haben sollte:

1. Qualität

Schon für Menschen ist es schwierig zu bestimmen, ob ein Inhalt hochwertig ist oder nicht. Für eine Suchmaschine ist das noch viel schwieriger. Doch Google wird immer schlauer und kann immer besser voraussagen, welche Seite einem Nutzer weiterhelfen wird und welche nicht. Als Faustregel gilt daher: Was der eigene Zielkunde als fachlich fundiert und hochwertig wahrnimmt, das wird auch Google als hochwertig erkennen und prominent platzieren.

2. Nützlichkeit

Die Inhalte sollten dem Nutzer weiterhelfen. Wenn ein Heilpraktiker etwa seine Doktorarbeit zur Blutegeltherapie online stellt, dann wird er es damit zur Suchanfrage „Blutegeltherapie Hamburg“ kaum nach vorne schaffen. Der Inhalt ist vielleicht hochwertig, aber er überfordert den Leser. Stattdessen sollte er alle Fragen beantworten, die ein Interessent zur Blutegeltherapie haben könnte.

  • Wie läuft die Blutegeltherapie ab?
  • Gegen welche Symptome wird die Blutegeltherapie eingesetzt?
  • Welche Risiken birgt die Therapie?
  • Ist die Wirksamkeit der Blutegeltherapie nachgewiesen?
  • Wer hat die Therapie entwickelt?
  • Was kostet die Blutegeltherapie?
  • Wird die Behandlung von den Krankenkassen bezahlt?
  • usw.

3. Formatierung

Viele Absätze, Zwischenüberschriften, nummerierte Listen und Aufzählungspunkte – all das steigert die Lesefreundlichkeit.  Die meisten Internetnutzer mögen es übersichtlich. Deshalb mag auch Google gut gegliederte Inhalte.

4. Weiterführende Quellen

Stimmt eine Behauptung? Um seine Aussage zu belegen ist es sinnvoll, die Quelle zu nennen, die möglichst seriös sein sollte. Der Heilpraktiker könnte zum Beispiel auf Verbände oder Studien verlinken.

5. Rechtschreibung

Wenn ein Text voller Fehler ist, dann wurde offensichtlich schlampig gearbeitet. Statistiken zeigen, dass grammatisch korrekte Inhalte besser ranken. Und selbst wenn dem nicht so sein sollte: Rechtschreibfehler sollte man auf seiner Website in jedem Fall vermeiden.

6. Länge

Die optimale Länge eines Textes ist unter SEO-Spezialisten ein ewiges Streitthema. Sind es 500 Wörter? Oder 3000? Die Antwort ist vermutlich: Es kommt drauf an. Und das ergibt auch Sinn: Manche Themen sind eben detailreicher und erklärungsbedürftiger als andere. Faustregel: Gehe auf alle wichtigen Details zu Deinem Thema ein, ohne zu schwafeln.

7. Aktualität

Niemand mag veraltete Infos – Google auch nicht. Es lohnt sich daher, Inhalten regelmäßig ein Update zu verpassen.

8. Multimedia

Google mag es, wenn man zu seinem Thema relevante Videos oder Bilder einbindet. Auch das ist logisch, weil Bilder oder Videos für den Nutzer einen Mehrwert liefern: Wer etwa nach „Schwarzwälder Kirschtorte“ googelt, dem hilft es, wenn er in einem Video sieht, wie man sie zubereitet. Unser Heilpraktiker könnte etwa in einem Video zeigen, wie die Blutegeltherapie abläuft.

Gute Inhalte sorgen für lange Verweildauer

Wer sich auf seine Inhalte fokussiert und dabei beachtet, was für den Nutzer hilfreich und spannend ist, der schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Er sorgt dafür, dass die Nutzer lange auf seiner Seite bleiben und dass sie seltener wieder zurück zu den Google-Suchergebnissen klicken. Google kann so erkennen: Aha – auf dieser Seite hat der Nutzer offenbar gefunden, was er gesucht hat.

Sollte man nun andere Rankingfaktoren wie die Ladegeschwindigkeit, die Verlinkung oder Social Signals ganz außer Acht lassen? Natürlich nicht.

Aber sehen wir es anders herum: Wer keine hochwertigen Inhalte zu seinem Thema liefert, der kann an den anderen Faktoren herumschrauben, wie er will. Er wird es in den Suchergebnissen nie nach ganz oben schaffen.

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Wie schafft man es in den Google-Suchergebnissen ganz nach oben? Leichte Frage – komplizierte Antwort. Mehr als 200 Faktoren soll es geben, die das Ranking beeinflussen. Doch damit nicht genug: Der Google-Algorithmus ist so intelligent, dass er selbstständig dazulernt. Je nachdem, nach was ein Nutzer sucht und welche Suchintention er hat (Will er etwas kaufen? Etwas wissen?), werden Rankingfaktoren unterschiedlich gewichtet. Auch von Branche zu Branche unterscheidet sich, was Google bevorzugt: Wer es als Finanzberater nach oben schaffen will, sollte sich auf andere Faktoren fokussieren als ein Autohändler. Die Variablen, die beeinflussen, ob eine Seite ganz oben angezeigt wird, gehen damit in die Tausende. Puh – da schwirrt einem der Kopf. Wie soll man damit bloß arbeiten? Die Antwort ist: Erst einmal gar nicht. Schauen wir uns lieber an, was das Ziel von Google ist. Google möchte, dass die Suchmaschine von möglichst vielen Menschen möglichst häufig genutzt wird. Um das zu erreichen, muss Google genau die Suchergebnisse ausspucken, die dem Nutzer am besten weiterhelfen. Die genau das liefern, wonach er gesucht hat. Ich bin Redaktionsleiterin von impulse.de. Wenn wir einen Text für Google optimieren, dann achten wir natürlich auf interne Verlinkungen oder die richtige Vergabe von H-Tags. Hauptsächlich haben wir aber eine zentrale Regel im Kopf: Erstelle zu deinem Thema den nützlichsten und besten Inhalt im ganzen Internet. Schreibe also den ausführlichsten, aktuellsten, relevantesten Text zu deinem Thema. Erstelle womöglich noch ein Erklärvideo oder eine Grafik. Gib dem Nutzer so Antworten auf all seine Fragen. Warum das so wichtig ist? Ein Beispiel: Neulich war ein Unternehmer in meinem Seminar „Websitetexte, die verkaufen“, der einen Laden und einen Onlineshop für Strandkörbe betreibt, den Strandkorb-Fachhandel Landhaus Pülsen. Dieser Mann wusste ALLES über Strandkörbe. Würde ich mir einen Strandkorb wünschen, er wäre der Händler meiner Wahl. Sucht man aber auf Google nach „Strandkorb kaufen“, dann taucht seine Seite in den Suchergebnissen auf den hinteren Plätzen auf. Vorne landet ein Onlineshop, bei dem man kein spezielles Fachwissen über Strandkörbe vermutet – dafür aber eine große Expertise in Sachen Suchmaschinenoptimierung: Otto.de. https://www.otto.de/garten/gartenmoebel/strandkoerbe/ Warum landet diese Seite oben? Natürlich auch, weil Google weiß, dass Otto ein erfolgreicher, etablierter Händler ist. Aber einen weiteren Grund findet man, wenn man auf der Seite ganz nach unten scrollt: Dort steht ein Text, der genau erklärt, worauf Konsumenten achten müssen, wenn sie einen „Strandkorb kaufen“ wollen: Was ist der Unterschied zwischen einem Volllieger und einem Halblieger? Wodurch unterscheiden sich Ostsee- und Nordseestrandkörbe? Welchen Schutz braucht der Korb gegen die Witterung? Über dem Text steht ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis. Otto hat damit einen besseren Text auf seiner Website als mein Strandkorbexperte. Ärgerlich. Und gleichzeitig eine gute Nachricht: Denn wer als Unternehmer Profi auf seinem Gebiet ist, dem wird es leichtfallen, relevante, nutzwertige Texte zu seinem Thema zu erstellen. TextE – der Plural ist hier Absicht. Denn den wenigsten wird es gelingen, mit ihrer Startseite bei relevanten Suchanfragen ganz oben zu landen. Für einen Heilpraktiker in Hamburg wird es zum Beispiel enorm schwierig, für die Suchanfrage „Heilpraktiker Hamburg“ ein Top-Ranking zu erzielen. Denn in der Hansestadt gibt es rund 1500 Heilpraktiker. Dazu kommen Branchenverzeichnisse und Bewertungsportale, die ebenfalls die ersten Plätze besetzen. Schlauer ist daher: Suche dir ein Thema, mit dem du bei Google Chancen hast Unser Heilpraktiker könnte beispielsweise versuchen, zu seinen Therapiemethoden ganz oben zu landen. Er könnte etwa einen ausführlichen, nutzwertigen Text zur „Augenakupunktur“ oder zur „Blutegeltherapie“ schreiben. Danach suchen natürlich weniger Menschen. Aber was kann unserem Heilpraktiker Besseres passieren, als dass jemand auf seiner Seite landet, der sich genau für seine Behandlungsmethode interessiert? Den hochwertigsten, nützlichsten, aktuellsten Inhalt zu einem Thema im Internet erstellen – klingt machbar. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Hier ein paar Faktoren, die man im Hinterkopf haben sollte: Welchen Kriterien sollten die Inhalte genügen? Den hochwertigsten, nützlichsten, aktuellsten Inhalt zu einem Thema im Internet erstellen – klingt machbar. Aber was bedeutet das eigentlich genau? Hier ein paar Faktoren, die man im Hinterkopf haben sollte: 1. Qualität Schon für Menschen ist es schwierig zu bestimmen, ob ein Inhalt hochwertig ist oder nicht. Für eine Suchmaschine ist das noch viel schwieriger. Doch Google wird immer schlauer und kann immer besser voraussagen, welche Seite einem Nutzer weiterhelfen wird und welche nicht. Als Faustregel gilt daher: Was der eigene Zielkunde als fachlich fundiert und hochwertig wahrnimmt, das wird auch Google als hochwertig erkennen und prominent platzieren. 2. Nützlichkeit Die Inhalte sollten dem Nutzer weiterhelfen. Wenn ein Heilpraktiker etwa seine Doktorarbeit zur Blutegeltherapie online stellt, dann wird er es damit zur Suchanfrage „Blutegeltherapie Hamburg“ kaum nach vorne schaffen. Der Inhalt ist vielleicht hochwertig, aber er überfordert den Leser. Stattdessen sollte er alle Fragen beantworten, die ein Interessent zur Blutegeltherapie haben könnte. Wie läuft die Blutegeltherapie ab? Gegen welche Symptome wird die Blutegeltherapie eingesetzt? Welche Risiken birgt die Therapie? Ist die Wirksamkeit der Blutegeltherapie nachgewiesen? Wer hat die Therapie entwickelt? Was kostet die Blutegeltherapie? Wird die Behandlung von den Krankenkassen bezahlt? usw. 3. Formatierung Viele Absätze, Zwischenüberschriften, nummerierte Listen und Aufzählungspunkte – all das steigert die Lesefreundlichkeit.  Die meisten Internetnutzer mögen es übersichtlich. Deshalb mag auch Google gut gegliederte Inhalte. 4. Weiterführende Quellen Stimmt eine Behauptung? Um seine Aussage zu belegen ist es sinnvoll, die Quelle zu nennen, die möglichst seriös sein sollte. Der Heilpraktiker könnte zum Beispiel auf Verbände oder Studien verlinken. 5. Rechtschreibung Wenn ein Text voller Fehler ist, dann wurde offensichtlich schlampig gearbeitet. Statistiken zeigen, dass grammatisch korrekte Inhalte besser ranken. Und selbst wenn dem nicht so sein sollte: Rechtschreibfehler sollte man auf seiner Website in jedem Fall vermeiden. 6. Länge Die optimale Länge eines Textes ist unter SEO-Spezialisten ein ewiges Streitthema. Sind es 500 Wörter? Oder 3000? Die Antwort ist vermutlich: Es kommt drauf an. Und das ergibt auch Sinn: Manche Themen sind eben detailreicher und erklärungsbedürftiger als andere. Faustregel: Gehe auf alle wichtigen Details zu Deinem Thema ein, ohne zu schwafeln. 7. Aktualität Niemand mag veraltete Infos – Google auch nicht. Es lohnt sich daher, Inhalten regelmäßig ein Update zu verpassen. 8. Multimedia Google mag es, wenn man zu seinem Thema relevante Videos oder Bilder einbindet. Auch das ist logisch, weil Bilder oder Videos für den Nutzer einen Mehrwert liefern: Wer etwa nach „Schwarzwälder Kirschtorte“ googelt, dem hilft es, wenn er in einem Video sieht, wie man sie zubereitet. Unser Heilpraktiker könnte etwa in einem Video zeigen, wie die Blutegeltherapie abläuft. [mehr-zum-thema] Gute Inhalte sorgen für lange Verweildauer Wer sich auf seine Inhalte fokussiert und dabei beachtet, was für den Nutzer hilfreich und spannend ist, der schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe: Er sorgt dafür, dass die Nutzer lange auf seiner Seite bleiben und dass sie seltener wieder zurück zu den Google-Suchergebnissen klicken. Google kann so erkennen: Aha – auf dieser Seite hat der Nutzer offenbar gefunden, was er gesucht hat. Sollte man nun andere Rankingfaktoren wie die Ladegeschwindigkeit, die Verlinkung oder Social Signals ganz außer Acht lassen? Natürlich nicht. Aber sehen wir es anders herum: Wer keine hochwertigen Inhalte zu seinem Thema liefert, der kann an den anderen Faktoren herumschrauben, wie er will. Er wird es in den Suchergebnissen nie nach ganz oben schaffen.
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