Gesünder essen
Viel Gemüse, wenig Süßes – und keine Tabus

Fett macht nicht unbedingt fett! Was laut Wissenschaft wirklich schadet und ein Erfahrungsbericht, wie man gesunde Ernährung durchhält.

29. April 2026, 11:27 Uhr, von Kathrin Halfwassen, Redakteurin

Smiley aus Orangen-Stücken und einem Blätter-Schnauzer
© vladars / Getty Images Plus / Getty Images

Basiswissen: Die Big Five gesunder Ernährung

1. Vielseitig, mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln

Wer vor allem naturbelassene Lebensmittel kauft, pflanzenbetont isst und hochverarbeitete Fertigprodukte mit langer Zutatenliste meidet, versorgt sich fast automatisch mit allem Wichtigen. Und reduziert zugleich die Auf­nahme potenziell gesundheitsschädlicher Zusätze wie Bindemittel, Konservierungs- und Farbstoffe.

2. Möglichst wenig Süßes

Eine Limo hier, ein Keks da: Süßigkeiten lassen den Blutzucker Achterbahn fahren und nötigen die Bauchspeicheldrüse, im Dauerbetrieb Insulin zu produzieren. Kurzfristig droht Leistungsabfall, langfristig Übergewicht und Typ-2-Diabetes. Hinter „natürlicher Süße“ verbirgt sich meist Fruchtzucker („Fruktose“): Verbrennen wir diese Energie nicht direkt, wandelt die Leber sie in Fett um, das sich in der Leber selbst und im Bauchraum anlagert. Künstliche Süßstoffe wiederum können in höheren Mengen abführend wirken.


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