Inhalt: Darum geht's in diesem Beitrag
Basiswissen: Die Big Five gesunder Ernährung
1. Vielseitig, mit wenig verarbeiteten Lebensmitteln
Wer vor allem naturbelassene Lebensmittel kauft, pflanzenbetont isst und hochverarbeitete Fertigprodukte mit langer Zutatenliste meidet, versorgt sich fast automatisch mit allem Wichtigen. Und reduziert zugleich die Aufnahme potenziell gesundheitsschädlicher Zusätze wie Bindemittel, Konservierungs- und Farbstoffe.
2. Möglichst wenig Süßes
Eine Limo hier, ein Keks da: Süßigkeiten lassen den Blutzucker Achterbahn fahren und nötigen die Bauchspeicheldrüse, im Dauerbetrieb Insulin zu produzieren. Kurzfristig droht Leistungsabfall, langfristig Übergewicht und Typ-2-Diabetes. Hinter „natürlicher Süße“ verbirgt sich meist Fruchtzucker („Fruktose“): Verbrennen wir diese Energie nicht direkt, wandelt die Leber sie in Fett um, das sich in der Leber selbst und im Bauchraum anlagert. Künstliche Süßstoffe wiederum können in höheren Mengen abführend wirken.
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