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Ein Steak und zwei Gläser Wein pro Tag – oder viel Gemüse und nur selten Alkohol? Arbeiten bis Mitternacht – oder ausreichend Zeit für Entspannung und erholsamen Schlaf einplanen? Den Tag sitzend verbringen – oder Bewegungspausen einlegen? Die Antwort auf die Frage, wie gesund ein Mensch lebt, ist Privatsache. Eigentlich.
Gut für sich sorgen: in der Geschäftsleitung Pflicht
Doch für Menschen an der Spitze kleiner bis mittlerer Unternehmen gehört es oft zum Jobprofil, der Fürsorgepflicht sich selbst gegenüber nachzukommen. „Ich sehe es als meine Verantwortung, leistungsfähig zu bleiben – für das Unternehmen und die Menschen, mit denen ich arbeite“, sagt Julian Hansmann, Geschäftsführer der Friendventure-Digitalagentur mit Standorten in Berlin, Hamburg und Köln.
Wer dazu erwarte, dass Mitarbeitende fit genug seien, um ihren Job gut zu machen, resilient zu bleiben und möglichst wenig auszufallen, müsse als Vorbild selbst vorangehen. „Gute Schlafgewohnheiten, der Fokus auf körperliche wie mentale Gesundheit und eine ausgewogene Work-Life-Balance sind für mich deshalb keine Nice-to-haves, sondern die Grundlage, um ein guter Unternehmer und eine gute Führungskraft sein zu können“, so Hansmann weiter.
Wenn es zum Aufgabenkatalog von Unternehmerinnen und Unternehmern gehört, lange möglichst gesund zu bleiben, erfüllen viele dieses To-do nicht umfassend gut. Laut einer Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung und des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung liegt die Lebenserwartung hierzulande im westeuropäischen Vergleich im hinteren Bereich. Und immer mehr Menschen leiden an nicht übertragbaren Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall und chronischen Atemwegserkrankungen. Beschwerdebildern also, die das Leben verkürzen und bei denen der Lebensstil eine zentrale Rolle spielt.
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