Rechthaberei
Selbsttest: Bin ich rechthaberisch?

Willst du immer das letzte Wort haben? Rechthaberei schadet der Zusammenarbeit. Dieser kurze Selbsttest zeigt dir, ob du dazu neigst – und wie du, falls ja, gegensteuern kannst.

Aktualisiert am 3. Februar 2026, 12:00 Uhr, von Lena Kaltenbach, Redakteurin

Selbsttest: Bin ich rechthaberisch?
Beantworte folgende zehn Fragen – und erfahre, ob deine Rechthaberei die Teamleistung schwächt

Was bringt der Selbsttest?

Chefs und Chefinnen, die ihre Ansichten regelmäßig durchsetzen, bremsen auf Dauer Fortschritt und Innovation. Rechthaberei kann zudem die Leistungsfähigkeit des Teams schwächen, kreative Lösungen verhindern und Vertrauen zerstören.

Wer dagegen bereit ist, das eigene Verhalten ehrlich zu reflektieren, erkennt hinderliche Muster frühzeitig – und kann gezielt gegensteuern. Das verbessert nicht nur das Arbeitsklima, sondern auch die Qualität der Arbeitsergebnisse im Team.

Gibt’s noch einen Tipp?

Der Selbsttest ist nur der erste Schritt. Erkennst du damit, dass du rechthaberisch auftrittst, beobachte dich regelmäßig in typischen Arbeitssituationen: Wie reagierst du, wenn jemand im Meeting eine andere Meinung äußert? Welche Worte wählst du, um dagegen zu argumentieren? Welche Signale sendet deine Körpersprache? Diese Selbstbeobachtung hilft dir, offener, souveräner und teamorientierter zu führen.

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