Mehr Umsatz: Mit nützlichen Tools und erprobten Strategien
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Sponsored PostAnzeige 7 Gründe, warum Ihre Website keine Kunden gewinnt
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© Jonathan Schoeps / photocase.de

Bekommen Sie kaum Anfragen über Ihre Unternehmenswebsite? An diesen 7 Fehlern könnte es liegen. Plus: Tipps, wie Sie es besser machen.

Es kann frustrierend sein: Sie investieren jede Menge Zeit, Schweiß und Geld in Ihre Website – und trotzdem bleiben einfach keine Kunden hängen? Dann könnte es an einem oder sogar mehreren dieser Fehler liegen. Die gute Nachricht ist: Um aus Besuchern Kunden zu machen, müssen Sie manchmal nur an kleinen Stellschrauben drehen.

Grund 1: Langweiliger und austauschbarer Text

„Wir sind ein Familienunternehmen, das sich auf Staubsauger spezialisiert hat.“ Solche Sätze sind gut gemeint, vergraulen Ihre Kunden aber eher, als ihnen etwas zu verkaufen. Schließlich sagt dieser Satz nichts über das Wesentliche aus: Ihre Produkte und was der Kunde davon hat. Auch beliebt sind Floskeln („Bei uns wird Qualität großgeschrieben“) und Füllwörter („eigentlich“, „wirklich“). Die Folge: Der Text ist austauschbar, klingt fade und weckt keinerlei Emotionen beim Leser.

So geht’s besser: Wer Kunden gewinnen will, muss ihnen zunächst überzeugend vermitteln: Was haben sie davon, bei Ihnen etwas zu kaufen? Was macht Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung aus? Und wie unterscheiden Sie sich von der Konkurrenz? Um die Aufmerksamkeit potenzieller Käufer zu gewinnen, können schon kleine Tricks helfen:

  • Gestalten Sie Ihre Sätze prägnanter: Verzichten Sie auf Floskeln und Füllwörter.
  • Streichen Sie Wörter, die auf „ung“, „keit“ oder „heit“ enden.
  • Kürzen Sie Ihre Sätze: Zu viele Nebensätze schrecken den Leser ab.
  • Schreiben Sie Ihren Text aktiv und vermeiden Sie Passivkonstruktionen.

Grund 2: Vernachlässigte Suchmaschinenoptimierung

Der Traum eines jeden Unternehmers: bei Google ganz oben zu erscheinen. Doch viele machen einen fatalen Fehler: Sie vernachlässigen die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Laut einer Studie der Online-Agentur mindshape haben 66 Prozent der über 3600 getesteten Domains einen Sichtbarkeitsindex von 0,0. Sie sind auf Google quasi unsichtbar. Keine gute Voraussetzung, um Kunden zu gewinnen.

So geht’s besser: Zunächst muss Ihre Website sichtbar sein. Doch was können Unternehmer dafür tun? Diese SEO-Tipps geben Ihnen eine erste Starthilfe:

  • Erstellen Sie relevante Inhalte, die dem Nutzer weiterhelfen.
  • Schreiben Sie leserfreundlich: viele Absätze, Zwischenüberschriften, Aufzählungen.
  • Verlinken Sie seriöse Quellen – aber an sinnvollen Stellen!
  • Passen Sie die Keywords sprachlich an Ihre Branche an.

Grund 3: Fehlende Erfolgskontrolle

Viele Unternehmer tappen im Dunkeln: Sie werten den Traffic ihrer Seite nicht aus. Sind die Nutzer über einen Social Media-Post auf das Produkt aufmerksam geworden oder doch über die Google Suchergebnisse? Sitzen sie beim Surfen eher vorm Handy oder am Desktop? Und wie hoch ist die Absprungrate der Unternehmensseite? Nur wer das Verhalten seiner Kunden kennt, kann sein Angebot optimieren – und herausfinden, welche Marketing-Maßnahmen funktionieren und welche nicht.

So geht’s besser: Bauen Sie eine regelmäßige Erfolgskontrolle in Ihren Berufsalltag ein. Das geht zum Beispiel mit Google Analytics. Aber auch mit der Sales Cloud von Salesforce lassen sich Marketing-Maßnahmen verfolgen und systematisch auswerten. Wichtig: Es kommt dabei nicht nur auf die nackten Kennzahlen an. Entscheidend sind Ihre Ziele. Erst, wenn Sie diese klar definiert haben, können Sie die entsprechenden Daten analysieren und Ihre Marketing-Strategie optimieren.

Grund 4: Keine Zielgruppenanalyse

Sie sollten aber nicht nur den Traffic Ihrer Seite auswerten, sondern auch Ihre Zielgruppe. Denn Unternehmer machen diesen Fehler immer wieder: Sie wollen so viele Käufer wie möglich ansprechen – und wundern sich dann, dass kein Kunde anbeißt. Das Problem: Sie sprechen auf ihrer Unternehmensseite keine klare Zielgruppe an. Das könnte daran liegen, dass sie die Kundendaten erst gar nicht auswerten.

So geht’s besser: Um passgenaue Angebote zu erstellen, müssen Unternehmer ihre Zielgruppe genau kennen. Die Auswertung der Daten kann aber viel Zeit kosten. Tools, wie das Salesforce Audience Studio aus der Marketing Cloud, können Sie dabei unterstützen. Sie werten wichtige Daten Ihrer Kunden aus und helfen dabei, Kundenbeziehungen zu stärken. Wer die Bedürfnisse seiner Zielgruppe kennt, kann seine Websitebesucher mit den richtigen Produkten bespielen – und schließlich zum Kauf überzeugen.

Grund 5: Ein Call-to-Action fehlt

Sie haben einen potenziellen Kunden auf Ihre Website gelockt? Glückwunsch! Der erste Schritt ist getan. Doch dann die Ernüchterung: Statt etwas zu kaufen, verlässt er Ihre Seite wieder. Was ist passiert? Ein häufiger Fehler, den Unternehmer immer wieder machen: Sie vergessen, eine klare Handlungsaufforderung in ihre Website zu integrieren. Heißt: Ihr Besucher wusste womöglich nicht, was er als nächstes tun sollte und ist deswegen abgehauen. Es fehlte ein sogenannter „Call-to-Action“ (CTA).

So geht’s besser: Mit Call-to-Actions können Sie den Leser zu einer bestimmten Handlung überzeugen. Dabei wirkt der CTA wie ein Wegweiser zum richtigen Ziel: Wünschen Sie sich, dass er Ihr Produkt bestellt? Oder ein E-Book herunterlädt? Auch die Anmeldung zu einem Newsletter kann wichtige Leads, sprich Kontakte, generieren und zu mehr Umsatz verhelfen. Ein wirkungsvoller Call-to-Action sollte:

  • klar formuliert werden. Nutzen Sie Wörter wie „Entdecken Sie hier“ oder „Jetzt kostenlos herunterladen“.
  • immer einen inhaltlichen Bezug zum restlichen Website-Text haben.
  • weit oben auf der Seite oder bei Erklärungsbedarf auch am Ende platziert werden.
  • optisch auffallen: Er sollte sich graphisch vom Rest der Seite abheben. Button-Lösungen zeigen dem Leser außerdem: Hier klicken!

Grund 6: Unpassende Optik

Das Auge isst nicht nur mit, sondern spielt auch beim Online-Geschäft eine wichtige Rolle. Würden Sie etwa zu einem Friseur gehen, auf dessen Website nur alte Fotos mit Frisuren aus den 90ern zu finden sind? Oder einen Handwerker bestellen, der sich im Anzug präsentiert? Unangenehm auffallend sind auch verwackelte Motive, austauschbare Stockfotos oder ein veraltetes Webdesign. Besonders fatal: ein Design, das nicht „responsive“ ist. Heißt, dass sich die Inhalte nicht automatisch an die Größe der mobilen Geräte anpassen. Dadurch sehen die Leser meist nichts außer Fehlermeldungen und viel zu kleiner Schrift. Hier gibt es noch großen Nachholbedarf: Nur etwa 45 Prozent der deutschen Websites waren 2018 einer Studie zufolge responsive. Doch nicht nur für Kunden ist das ärgerlich, auch Google bestraft Seiten, die sich dem Bildschirm nicht anpassen.

So geht’s besser: Bleiben Sie authentisch! Das gilt auch bei Ihrer Website-Optik. Ein professioneller Fotograf kann Ihnen etwa bei den Websitefotos helfen. Achten Sie aber auch auf Ihre Zielgruppe: Wollen Sie zum Beispiel mit Ihrem Online-Lern-Angebot jüngere Menschen ansprechen? Dann sollte sich das auch in Ihrem Webdesign widerspiegeln. Ob Ihre Seite mobiltauglich ist, können Sie hier testen.

Grund 7: Lange Ladezeit

Oft geht es um Sekunden: Wenn sich eine Website nicht gleich öffnet, können Nutzer ungeduldig werden. Die Folge: Der potenzielle Käufer sucht lieber woanders weiter. Laut Google verlassen sogar 53 Prozent der mobilen Seitenbesucher die Website wieder, wenn sie länger als drei Sekunden zum Laden braucht. Doch nicht nur Kunden halten Abstand von langsamen Unternehmensseiten, auch im Ranking bestraft Google eine lange Ladezeit.

So geht’s besser: Wer die Ladegeschwindigkeit seiner Website testen will, kann auf verschiedene Tools zurückgreifen. Googles „Pagespeed Insights“ beispielsweise unterscheidet dabei zwischen mobilen Seiten und einer Desktop-Ansicht und gibt Tipps, wie der Domain-Inhaber die Website optimieren kann. Größere Fotos beispielsweise können die Ladegeschwindigkeit negativ beeinflussen. Hier hilft es, Bilder zu komprimieren.

Mit den Salesforce-Tools zum Marketing-Erfolg

Um mit Ihrer Unternehmenswebsite auf Erfolgskurs zu gehen, brauchen Sie ein Online-Marketing, das die Aufmerksamkeit der Leser gewinnt – und stets Ihren Traffic und das Verhalten Ihrer Zielgruppe im Blick behält. Die Salesforce Marketing Cloud kann Sie dabei unterstützen. Sie vereint alle wichtigen Bereiche des Marketings. Das Salesforce Audience Studio etwa hilft Ihnen dabei, Ihre Zielgruppe anhand von umfangreichen Kundendaten passgenau anzusprechen – und so Ihre Erfolgschancen zu erhöhen.

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1 Kommentar
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    Jürgen Trinkus 29. Januar 2020 05:33

    Müsste man nur noch bis 8 zählen können.
    Und ein gutes Wort fürs Universal Design inklusive Barrierefreiheit hätte ich mir auch gewünscht.

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