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Sponsored PostPartner-Beitrag Generation Y: Ein Umdenken der Arbeitgeber ist angesagt

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Unsere Welt befindet sich im ständigen Wandel. Und mit ihr verändert sich unser Denken und unser Verhalten nachhaltig. Durch die zunehmende Digitalisierung sind besonders Arbeitgeber dazu angehalten, ihr Unternehmen an die Gegebenheiten des technischen Fortschritts anzupassen.

Immer öfter liegt der Begriff der Generation Y („Why“) in der Luft. Jener Generation der 1980 bis 2000 Geborenen, die nach einer sinnstiftenden Tätigkeit, Flexibilität und Leichtigkeit am Arbeitsplatz strebt. Dabei sollten ein gutes Gehalt und eine ausgeglichene Work-Life-Balance nicht zu kurz kommen. Ganz im Gegensatz zu der Generation X, geboren zwischen 1965 und 1980, spielen bei den sogenannten Millennials Selbstverwirklichung und Entfaltungschancen eine wesentlich größere Rolle. Gleichzeitig bevorzugt die Generation „Why“ flache Hierarchien und nachvollziehbare Entscheidungen, bei denen der Chef als Coach fungiert und seine Mitarbeiter fördert, unterstützt und lenkt. Entgegen mancher Vorurteile ist die Generation Y keineswegs faul. Sie strebt vielmehr danach, Verantwortung zu übernehmen und mitzubestimmen, ohne die Arbeit dabei zum Lebensinhalt werden zu lassen.

In vielen Unternehmen führt diese Einstellung zu einem nachhaltigen Klimawandel zwischen den Vorgesetzten und ihren Mitarbeitern. Arbeitgeber sollten ihre alten Denkprozesse aufbrechen und diesen Wandel bei ihren Planungen berücksichtigen, um auch in Zukunft Arbeitsmotivation und -qualität zu gewährleisten und mit den modernen Technologien Schritt zu halten. Ein übersichtlicher und moderner Arbeitsplatz, sonnendurchflutete Büros und eine angenehme Arbeitsatmosphäre kurbeln beispielsweise Motivation, Produktivität und Kreativität an; Papierberge, Chaos und langsame und veraltete Technik wirken hingegen demotivierend und bremsen den produktiven Arbeitsprozess im Unternehmen. Deshalb ist es höchste Zeit, aufzuräumen und Platz zu schaffen für ein effektiveres und motivierenderes Arbeiten.

Eine Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen ist, auf den Zug der Digitalisierung aufzuspringen und den Papierbergen und E-Mail-Inseln mit modernen Technologien den Kampf anzusagen. Da kommt es doch ganz gelegen, dass die Generation Y als „Digital Natives“ mit Technik groß geworden ist und so stark mit ihr in Symbiose lebt, dass sie die Vorteile der neuen Technologien überaus zu schätzen weiß: Formulare werden nur noch digital bearbeitet, Essays am Laptop geschrieben und mit Freunden über die sozialen Netzwerke kommuniziert. Das geht nicht nur schneller, sondern schont auch die Umwelt.

Entscheidet sich ein Unternehmen beispielsweise für den Einsatz eines digitalen Dokumentenmanagements, stehen die Millennials der Einführung neuer Technologien äußert positiv gegenüber: Endlich werden nicht nur die Schränke von schwerem Ballast befreit, sondern auch interne Prozesse durch Papierreduktion beschleunigt und optimiert. Dokumente werden zu Living Documents und können intuitiv durchsucht, Texte rasch markiert, bearbeitet und weiterverarbeitet werden. Der Ära der elendigen Suche nach Dokumenten in Schränken, Netzwerklaufwerken und E-Mail-Postfächern wird so gekonnt das Ende eingeläutet. Wie schön ist es, abends nach Hause zu gehen und festzustellen, wie produktiv man wieder einmal war.

 

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