Sponsored PostAnzeige Achtung, die Freelancer kommen – das müssen Unternehmen jetzt wissen

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Freelance ist ein Trend, der seit Jahrzehnten wächst – weltweit. Für Unternehmer, Führungskräfte, Personaler & Co bedeutet er sowohl Chancen als auch Herausforderungen. Fest steht: Wollen Unternehmen ihre Zukunftsfähigkeit erhalten, müssen sie sich darauf einstellen. Ein neues Whitepaper zeigt wie.

Welches Honorar ist angemessen? Wie muss der Vertrag aussehen? Und was gilt es in puncto DSGVO zu beachten? Das kostenlose Whitepaper von HalloFreelancer, dem neuen Service von XING, erklärt, was Unternehmen bereits heute beachten müssen, wenn sie Freelancer beschäftigen.

Prognose: 2027 wird jeder zweite Berufstätige Freelancer sein

In Deutschland hat sich die Zahl der Selbständigen in freien Berufen in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. Experten zufolge wird bis 2027 – in weniger als zehn Jahren – jeder zweite Berufstätige Freelancer sein. Bereits heute spielen Freelancer für knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen eine große bis sehr große Rolle.

Das sind nur einige der Zahlen und Fakten, die das aktuelle Whitepaper anführt, nicht ohne gleichzeitig die Hintergründe des Trends zu beleuchten, allen voran der Fachkräftemangel und der steigende Bedarf an Flexibilität. Auch die GenY spielt eine Rolle: Mit ihr drängt eine Gruppe von Berufstätigen auf den Arbeitsmarkt, die ganz neue Freiheiten fordert und zunehmend interessiert an Freelance ist: In den USA sagen das bereits 74 % der Millennials, 57 % der Generation X und nur 43 % der Babyboomer.

Freelancer vs. fester Mitarbeiter: Was sind die Vorteile?

Dass Unternehmen zunehmend auf Freelancer setzen, steht fest, unterschiedlich sind jedoch ihre Beweggründe. Freier oder fester Mitarbeiter ist nicht immer eine Frage des Entweder-oder: In vielen Branchen, beispielsweise im IT-Bereich, der Unternehmensberatung oder dem Ingenieurwesen, haben die Entscheider oft keine andere Wahl, als Freelancer zu beschäftigen. Es fehlt an Bewerbungen auf Stellenausschreibungen, Recruiting-Strategien bringen nicht (mehr) den gewünschten Erfolg oder die internen Mitarbeiter verfügen nicht über das notwendige Know-how. Der Freelancer bleibt somit die einzige Lösung für das Problem namens Fachkräftemangel. Dass sich immer mehr Arbeitgeber für Freelancer entscheiden, hat jedoch nicht nur mit dem Fachkräftemangel zu tun. Stattdessen wählen viele freiwillig den Freelancer, aufgrund vieler Vorteile gegenüber einem Festangestellten: Flexibilität, zusätzliches Experten-Wissen und Kostenersparnis – das Whitepaper beleuchtet diese und weitere Vorteile.

Honorar: Wann lohnt sich ein Freelancer?

Freelancer sind nicht per se teurer als Festangestellte. Auch das zeigt das Whitepaper. Es empfiehlt, genau zu kalkulieren, wann die Kosten für den Freelancer dessen Nutzen übersteigen und seine Gewinnschwelle stets im Blick zu halten. Gleichzeitig gilt: Ein günstigeres Angebot ist nicht immer besser. Im Gegenteil gehen viele Kunden sogar davon aus, dass der Stundensatz etwas über die Qualität der Arbeit des jeweiligen Freischaffenden aussagt. Auch das ist allerdings ein Trugschluss. Unternehmen sollten bei der Auftragsvergabe neben dem Honorar einige weitere Faktoren berücksichtigen wie z.B. die Berufserfahrung, Angebotsdetails wie Leistungszeitraum und Paketpreise, die Transparenz der aufgeführten Leistungen sowie die Passgenauigkeit des Angebotes.

Freelancer-Vertrag: Das gilt es zu beachten

In der Theorie ist die Zusammenarbeit mit einem freien Mitarbeiter ohne vertragliche Vereinbarung möglich. Allerdings kommt es immer wieder zu Konflikten. Eine schriftliche Fixierung in Form eines Vertrags spart im Zweifel eine Menge Zeit, Geld und Ärger. In der Regel handelt es sich bei solchen Verträgen mit freien Mitarbeitern um befristete Verträge, welche für jedes Projekt erneut abgeschlossen werden. Prinzipiell geht es darum, den Rahmen der Zusammenarbeit wie die Vergütung, die Anzahl der zu leistenden Stunden, die Definition der zu liefernden Ergebnisse und weitere Bedingungen schriftlich zu fixieren und somit rechtlich nachvollziehbar zu machen. Worauf dabei zu achten ist, verrät das aktuelle Whitepaper. Klassische Paragraphen in einem freien Mitarbeitervertrag sind neben Leistungserbringung und Vergütung beispielsweise der Aufwendungsersatz, Haftung, Verschwiegenheit oder Nebenabreden.

Freelancer-Beschäftigung und DSGVO

Neben vielen praktischen Tipps zur Zusammenarbeit bietet das Whitepaper auch ein Interview mit dem Datenschutz-Experten und Anwalt Stephan Hansen-Oest zum Thema Freelancer-Management und DSGVO. Er erklärt, warum das Freelancer-Management in vielen deutschen Unternehmen „eine Vollkatastrophe“ ist und warum gerade die Verwaltung in Excel-Listen aus DSGVO-Sicht ein Problem darstellt. Die Frage, wie Unternehmen es besser machen können, beantwortet das Whitepaper ebenso wie die Frage nach der erfolgversprechendsten Methode zur Freelancer-Suche (zum kostenlosen Download).

Bei der Lektüre wird jedenfalls eines ganz deutlich: Diejenigen Unternehmen, die sich bereits heute aktiv mit dem Thema Freelance auseinandersetzen, sind im Vorteil – und das nicht erst im Jahr 2027.

Über HalloFreelancer

HalloFreelancer ist ein neuer Service von XING. Mit HalloFreelancer besetzen Unternehmen Projektvakanzen innerhalb von 48 Stunden – dank eines intelligenten Matching-Algorithmus und Zugriff auf das XING Netzwerk mit über 450.000 Freelancern. HalloFreelancer liefert eine Shortlist der besten und verfügbaren Freelancer, analysiert dafür u.a. die Skills und soziale Nähe der Kandidaten auf XING und fragt ihre Verfügbarkeit ab. Zusätzlich bietet das Tool automatische Freelancer-Empfehlungen zur Ergänzung des firmeneigenen Freelancer-Pools, die zentrale Verwaltung der Freelancer-Kontakte, eine Bewertungsfunktion sowie zeitsparende Multi-Anfragen.

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1 Kommentar
  • IT Consultant 22. August 2019 15:45

    Nach zwanzig Jahren selbständiger Tätigkeit als IT Consultant kann ich dieser Einschätzung nicht zustimmen. Selbständigkeit ist in Deutschland politisch nicht gewollt. Die unklare rechtliche Situation hinsichtlich der Scheinselbständigkeit führt dazu, dass mehr und Kunden auf den Einsatz von Freelancer gänzlich verzichten. Aufträge werden nur noch an Beratungsunternehmen ab einer gewissen Mindestgröße vergeben.

    Obwohl ich noch einige Jahre bis zum Erreichen des offiziellen Renteneintrittsalters vor mir habe, bin ich aufgrund meiner langjährigen Selbständigkeit in der glücklichen Situation, nicht mehr arbeiten zu müssen. Ich kann deshalb ganz entspannt dem Gejammer über einbrechende Steuereinnahmen und den angeblichen Fachkräftemangel in den einschlägigen Medien folgen und mir meinen Teil dazu denken.

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